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Lübeck wird "älter" und muss sich anpassen

22. April 2014 (HL-Red-RB) Die Lübecker Bürgerschaftsfraktion der FDP übermittelte folgenden Beitrag: "Die Altersstruktur in der Hansestadt verändert sich zusehends, hin zu einer von älteren Mitbürgern dominierten Gesellschaft. Diesem Umstand muss auch baulich Rechnung getragen werden. Es ist nicht nachvollziehbar, wieso an neugebauten Fußgängerüberwegen nicht immer eine fühlbare Markierung am Boden angebracht wird und Fußgängerampelanlagen, gerade in Bereichen von Ärztezentren, nicht mit einem akustischen Signalgeber ausgestattet werden. Durch das Fehlen, gerade bei größeren Straßen, ist das sichere Queren für Mitmenschen mit Sehbehinderungen unmöglich.

Die Rücksichtslosigkeit bei der Stadtplanung setzt
sich auch in Bereichen wie den ebenerdigen Springbrunneninstallationen in Lübeck
fort. Diese werden auch in diesem Jahr durch das unangekündigte Einschalten so
manchem Touristen aber auch Lübecker nicht nur nasse Schuhe bescheren.
Versetzt man sich in die Situation eines sehbehinderten Menschen, so erkennt man
den Handlungsbedarf noch stärker. Sie können schlechter registrieren, aus welchem
Grund dort Wasser plötzlich von unten kommt und wo der trockene Bereich der
Fußgängerzone beginnt.

Timon Kolterjahn, stellv. Mitglied im Sozialausschuss."

www.fdp-fraktion-luebeck.de

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