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BfL: Keine Denkverbote bei städtischen Seniorenheimen

22. März 2014 (HL-Red-RB) Die Lübecker Bürgerschaftsfraktion der Bürger für Lübeck (BfL) übermittelte folgenden Beitrag: "Angesichts der Millionendefizite der acht städtischen Lübecker Senioreneinrichtungen fordert die Fraktion der Wählergemeinschaft "Bürger für Lübeck" (BfL) dauerhaft tragbare und finanzierbare Lösungen. "Es darf keine Denkverbote geben", erklärt BfL-Fraktionsvize Volker Krause (Foto BfL).

Für die BfL-Fraktion ist der Aufschrei von DGB und der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di völlig realitätsfremd. "Nicht die Politik, sondern die Gewerkschaften fallen in alt bekannte, ideologisch verblendete und realitätsferne Rituale", kritisiert Krause. Für die BfL-Fraktion ist klar, dass die Millionendefizite der Seniorenheime durch pure Konzeptionslosigkeit und planerischen Dilettantismus entstanden sind, nicht aber dem Sonderbeauftragten der Bereichsleitung angelastet werden können. "Dafür machen wir Sozialsenator Schindler und sein Missmanagement verantwortlich", so der BfL-Politiker. Krause hatte im Hauptausschuss bereits den Rücktritt des Sozialsenators gefordert.

"Die BfL sind sich der Problematik durchaus bewusst. Es muss auch über die Privatisierung oder gar Schließung defizitärer, unausgelasteter Häuser nachgedacht werden, auch wenn es unpopulär ist. Wir brauchen für die acht Lübecker Häuser einen Masterplan und endlich ein tragbares, zukunftsfähiges Konzept, das der maroden Haushaltslage unserer Stadt und dem tatsächlichen Bedarf an Plätzen entspricht", so Volker Krause."

www.bfl-hl.de

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