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CDU: Lindenplatz: Weitere Verkehrssicherungsmaßnahmen nötig?

19. Januar 2914 (HL-Red-RB) Die Lübecker Bürgerschaftsfraktion der CDU übermittelte folgenden Beitrag: "Anlässlich des schweren Unfalls einer Radfahrerin am Donnerstag auf dem Lindenplatz sagte Jochen Mauritz, Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion für Sicherheit und Ordnung: „Der Kreisel am Lindenplatz ist als Unfallschwerpunkt bekannt. In der Vergangenheit wurden bereits unterschiedliche Umbauten durchgeführt, um die Situation zu entschärfen. Wenn dieses noch nicht ausgereicht hat, müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Der Unfall vom Donnerstag einer Fahrradfahrerin sollte allen Verkehrsteilnehmern eine Warnung sein. Gerade in den Wintermonaten mit Regen und Dunkelheit gilt höchste Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Dabei sind Fahrradfahrer und Fußgänger besonders gefährdet. Dieses wird häufig von den Betroffenen ignoriert.

Am vergangenen Dienstag hat die Polizei auf dem Lindenplatz in einer zweistündigen Kontrolle 78 Radfahrer angehalten, die falsch gefahren oder mit fehlerhafter Ausrüstung unterwegs waren. Anscheinend ohne nachhaltigen Erfolg, wenn man sich die jüngsten Ereignisse anschaut.





Ein solcher Beweis für "Dummheit" per Rad ist "alle paar Minuten" auf dem Fußgängerüberweg ("Zebrastreifen") festuistellen. Das Befahren hebt das Vorrecht auf. Dazu kommt an Kreisen dieser Art, wie Fahrzeuge und Räder miteinander umgegangen, wenn ein- oder ausgefahren wird. Rücksichtnahme vor "Recht" ist oftmals die beste Lösung.


Ganz links ürigens die Fußgängerampel, die zudem den Verkehrsfluss mitregeln soll.




Auf dem Berliner Platz hat man bisher auf eine Ampelanlage verzichtet. Allerdings dürfte sich die farbliche Absetzung des Radweges bewährt haben. Aber auch keine "Garantie", wenn Verkehrsteilnehmer die besagt simpelsten Regeln nicht kennen oder einfach nicht beachten.


Fotos: © Reinhard Bartsch, Lübeck


Rote Ampeln nehmen auch Fußgänger immer öfter als Hindernis war. Sie überqueren häufig die Straße ohne zu warten und ignorieren das Lichtzeichen. Damit sind Sie weder ein gutes Vorbild für Kinder noch tragen sie zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Aufklärung und Sensibilisierung bleibt daher oberstes Gebot.“

Quelle:
CDU Lübeck
/Red. (Anmerkungen an Fotos)

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