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HH-Bus: Linke Bürgerschaftsmehrheit stimmt gegen Bürgerwillen

08. Oktober 2013 (HL-Red-RB) Die Lübecker Bürgerschaftsfraktion der Bürger für Lübeck (BfL)übermittelte folgenden Beitrag: "Der Antrag der BfL-Fraktion zur Fortsetzung des Bustransfers zwischen dem Lübecker ZOB und dem Hamburger Flughafen wurde in der Bürgerschaftssitzung am 26.09.2013 mehrheitlich abgelehnt. Damit stimmten die rot-rot-grünen Fraktionen und Bruno Böhm gegen die Bedürfnisse der Lübecker Bürgerinnen und Bürgern.
Die BfL-Fraktion hatte am vergangenen Donnerstag den Antrag gestellt, dass der Bürgermeister mit dem bisherigen Betreiber oder anderen möglichen Betreibern von Zubringerbussen zum Hamburger Flughafen zeitnah Gespräche führt. Ziel: Die Busverbindung vom ZOB soll so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden.

"Wir haben in zahlreichen Gesprächen mit Lübecker Bürgern und Vertretern des Seniorenbeirates viel Zustimmung zu unserem Antrag erhalten. Das war der linken Bürgerschaftsmehrheit offenkundig wieder einmal egal. Die vorgebrachten Argumente zur Einstellung des Hamburg-Busses seitens der Verwaltung waren schon im August äußerst schwach. Jetzt gab es nicht einmal mehr Argumente oder eine Aussprache zu unserem Antrag, den wir schließlich im Interesse der Lübecker Bürgerinnen und Bürger gestellt haben. Die Buslinie wurde gut angenommen und wirtschaftlich betrieben. Hier wird offensichtlich wieder einmal auf dem Rücken der Bürger eine reine Ideologiepolitik betrieben, die am Willen der Bürger vorbeigeht", erklärt BfL-Fraktionschef Marcel Niewöhner."

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