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Borns: „Sportanlage an Falkenstraße ist unverzichtbar“

10. September 2013 (HL-Red-RB) Senatoren arbeiten an Entwicklung eines Konzepts – Keine Entscheidung zu Erbbaurecht: In seiner Sitzung am gestrigen Donnerstag *) hat sich der Wirtschaftsausschuss der Bürgerschaft unter anderem mit der auch in der Öffentlichkeit diskutierten Situation des LBV Phönix befasst, der Flächen der Hansestadt Lübeck an der Falkenstraße und der Straße An der Falkenwiese nutzt.
Hintergrund ist ein am 31. Dezember 2013 endendes Erbbaurecht für eine Teilfläche des Sportvereines. Dazu weist Wirtschaftssenator Sven Schindler darauf hin, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Entscheidung zu einer Verlängerung oder Nicht-Verlängerung des Erbbaurechtes gefallen ist.
Schul- und Sportsenatorin Annette Borns macht deutlich, dass das Sportzentrum an der Falkenwiese einschließlich der im Umfeld tätigen Vereine vielen sich verändernden Anforderungen gerecht werden muss. Sowohl die zukünftigen Anforderungen des Schulsports als auch die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit der Vereine sind dabei im Blick der Verwaltung. Konzentration des Sports mit möglichst vielfältigen Nutzungen kann hier durch Zusammenarbeit aller Akteure zu einer für alle beispielhaften Entwicklung gebündelt werden. Die ersten Gespräche mit den Beteiligten waren konstruktiv und vielversprechend. Sowohl der TSB als auch der Schulsportbeauftragte sind ebenso in die Konzeptentwicklung eingebunden wie alle Vereine. Die Frage der Eigentumsverhältnisse und des Erbbaurechts soll nachrangig betrachtet werden und sind letztlich nur der Anlass, hier die Chancen einer lange geforderten möglichen Neuordnung des Areals endlich anzupacken. Das Gelände ist als Sportanlage für die Schulen und den Stadtteil unverzichtbar und nie in Frage gestellt worden.
Bausenator Franz-Peter Boden hat die Aufgabe übernommen, u.a. die Verträglichkeit von Sport- und Wohnnutzungen im Rahmen eines Lärmgutachtens zu überprüfen, dessen Ergebnis für Ende September bzw. Anfang Oktober erwartet wird. Diese Daten sind für eine Überplanung der Fläche wichtige Rahmenbedingung.
Die beteiligten Senatoren fassen die Situation prägnant zusammen: „Wir sind dabei, die Prüfungen der verschiedenen Fachlichkeiten zu einem Fazit zusammen zu tragen. Das Ergebnis werden wir mit dem Erbbaurechtsnehmer Phönix umgehend besprechen und die Auswirkungen mit allen anderen Akteuren diskutieren. Wir möchten keine einzelne Entscheidung treffen, die mögliche Perspektiven der Sportentwicklung verhindert.“

Quelle:
Hansestadt Lübeck / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hinweis Lübeck-TeaTime:
Eingang dieser Mail bei Lübeck-TeaTime heute Dienstag, 10. September 2013 15.29 Uhr.


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