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Agentur für Arbeit Lübeck

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Hotel- und Gastgewerbe - ein Wirtschaftszweig mit Zukunft

18. Juni 2013 (HL-Red-RB) Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten im Hotel- und Gastgewerbe: Jeder dritte Deutsche verbringt seinen Urlaub gerne im eigenen Land. Besonders beliebte Reiseziele sind neben Bayern die Badeorte an Nord- und Ostsee. Allein in Lübeck und Ostholstein arbeiten im Sommer rund 8.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Hotel- und Gastgewerbe. Das ist jeder vierte Arbeitnehmer des schleswig-holsteinischen Gastgewerbes. Hinzu kommen rund 5.000 geringfügig Beschäftigte.
„Die Tourismusbranche wird in unserer Region weiterhin an Bedeutung gewinnen. In den nächsten zwei bis drei Jahren entstehen an der Lübecker Bucht zahlreiche Hotelneubauten. Wer sich für einen Beruf im Hotel- und Gastgewerbe entscheidet, wählt einen Beruf mit Zukunft. Das Angebot an Ausbildungsstellen reicht von Hotelfachleuten, über Köche, Fachkräfte für Systemgastronomie bis zu Restaurantfachleuten. Wer gerne mit Menschen arbeitet, Serviceorientierung, Teamfähigkeit, Ausdauer und Flexibilität mitbringt, der findet interessante Spezialisierungsmöglichkeiten und Karrierechancen“, wirbt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.




Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck


Zum Ausbildungsbeginn 2013 gibt es noch mehr als 300 offene Ausbildungsstellen im Hotel- und Gastgewerbe in der Lübecker Bucht. Darunter zum Beispiel
· 23 für Hotelfachleute in Lübeck und 55 in Ostholstein

· 41 für Köche in Lübeck und 63 in Ostholstein

· 80 für Restaurantfachleute und Fachkräfte für Systemgastronomie in Lübeck sowie 52 für Restaurantfachleute in Ostholstein.


Interessierte Jugendliche sollten sich schnellstmöglich bei Astrid Fischer unter der 0451 588-756 melden.

„Aber auch für Arbeitslose bietet die Tourismusbranche Entwicklungsperspektiven. Sprechen Sie mit ihrem Betreuer in der Arbeitsagentur oder im Jobcenter über Beschäftigungs- und gegebenenfalls auch Umschulungsmöglichkeiten“, ergänzt Werner.

Quelle inkl. Foto:
Agentur für Arbeit Lübeck
www.arbeitsagentur.de

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