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BfL: Griechische Verhältnisse erst durch linke Ausgaben-Politik

05. April 2013 (HL-Red-RB) Die Lübecker Bürgerschaftsfraktion der Wählergemeinschaft Bürger für Lübeck übermittelte folgenden Beitrag: "Die Wählergemeinschaft `Bürger für Lübeck` begrüßt, dass die Linke endlich die finanzielle Situation der Hansestadt Lübeck realistisch einschätzt und daher in der Presse vor `griechischen Verhältnissen` warnt", erklärt der BfL-Vorsitzende Matthias David Kramer. Allerdings drohen nach Ansicht der BfL griechische Verhältnisse, wenn die Linke weiterhin versucht, aus dem Vollen zu schöpfen und nicht vorhandenes städtisches Geld ungebremst für Wohltaten an den Bürger zu bringen.
"Es liegt absolut nicht daran, dass wir uns laut Aussage des finanzpolitischen Sprechers der Linken, Ragnar Lüttke, restlos kaputtsparen, im Gegenteil", so Kramer. "Angesichts der katastrophalen Überschuldung unserer Stadt hätten wir doch bereits heute griechische Verhältnisse in Lübeck, würden nicht Land und Bund als Bürge hinter unserer Stadt stehen. Daher muss jede geforderte Ausgabe oder Investition gnadenlos auf den Prüfstand. Das Kieler Innenministerium tut gut daran, den Lübecker Haushalt weiterhin äußerst kritisch zu begleiten und rigorose Sparmaßnahmen einzufordern, damit uns diese griechischen Verhältnisse auch in Zukunft erspart bleiben", so der BfL-Vorsitzende.
"Die Linke fordert zwar eine grundlegend andere Bundes- und Landespolitik, um Lübeck aus der Misere zu führen. Die Antwort auf die Frage, wie die aussehen soll, bleibt Herr Lüttke uns aber leider schuldig. Politik und Verwaltung müssen sich endlich dazu bekennen, zum großen Teil selbst für die katastrophale Finanzsituation unserer Hansestadt Verantwortung zu tragen und nicht versuchen, permanent den `schwarzen Peter` anderen zuzuschieben", so der BfL-Vorsitzende Matthias David Kramer abschließend.

Autor: Matthias David Kramer."

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