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Agentur für Arbeit Lübeck

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Unvergessen

18. Januar 2013 (HL-Red-RB) Nun geht auch die Lübecker Bürgerschaftsfraktion "DIE LINKE" nach der Gedenkfeier anlässlich des Asylantenheim-Brandes Hafenstraße auf die Geschehnisse - aus ihrer Sicht - ein und übermittelte nachfolgenden Beitrag. Hier der Wortlaut: "Die Fraktion DIE LINKE. Lübeck gedachte heute der Opfer des Brandanschlags vor 17 Jahren an dem Flüchtlingsheim in der Hafenstraße. In der Nacht zum 18. Januar 1996 kamen 10 Menschen ums Leben und 38 Menschen wurden verletzt. „Die Justiz konnte damals die Täter nicht ermitteln. Verdächtige aus der rechten Szene wurden wieder freigelassen, trotz dessen an ihnen eindeutige Brandspuren festgestellt wurden. Dafür konzentrierten sich die Ermittlungen auf einen, im Flüchtlingsheim an der Hafenstraße lebenden, Libanesen. Hier wurde Versucht ein Opfer zum Täter zu machen. Dieses Vorgehen der damals ermittelten Behörden, erinnert stark an dem Fall der zehn Opfer der rechten Terrorgruppe NSU. Der schreckliche Anschlag ist bis heute ungesühnt. DIE LINKE. fordert die Justizbehörden auf alles Mögliche zu tun, um die Täter dieses unmenschlichen Anschlages doch noch zu fassen“, sagt Hans-Jürgen Martens, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linken."

Lübeck-TeaTime kommt hiermit durchaus dem Anliegen dieser Partei auf Veröffentlichkeit nach.
Deren Sichtweise steht allerdings in deren voller Verantwortung.

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