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FDP fädelt Event- und Hotelschiffprojekt für Travemünde ein

17. Februar 2009 (HL-Red.). Für den Unternehmer Capt. Dipl.-Ing. Peter Werner war sein erster Anlaufpunkt für seine Projektidee FDP-Vormann Karl Erhard Vögele in Travemünde. Dieser fädelte diskret die Kontakte zur Moebius-GmbH ein, die nunmehr beide das Projekt eines Hotelkreuzfahrtschiffes mit festem Standort in Travemünde verfolgen: Mit bis zu 1000 Betten und einem Umsatz von rund 15 Millionen Euro pro Jahr, mehreren 100 Arbeitsplätzen sowie einer zusätzlichen Kurabgabe in sechsstelliger Größenordnung können Travemünde und Lübeck gleichermaßen davon profitieren.

Für die Maxim-Gorky, ex Hamburg, die im Gespräch war, war eine Entscheidung für einen festen Liegeplatz in Travemünde bei Mobilisierung aller Kräfte zeitlich nicht mehr machbar, nachdem sich Hamburg aus dem Projekt aus diversen Gründen zurückgezogen und das Schiff inzwischen seine Reise zur Abwrackstation angetreten hatte.

Ähnliche Schiffe dieser Größenordnung kommen aber künftig in Frage, weil sie ebenfalls aus dem Verkehr gezogen werden. FDP-Fraktionschef Thomas Schalies fordert daher, dass Lübeck und Travemünde auf Entscheidungen vorbereitet sein müssen, bei Schiffsvakanzen schnell zugreifen zu können. Die FDP setzt sich daher dafür ein, in der Bürgerschaft möglichst umgehend eine Grundsatzentscheidung für die endgültige Stationierung eines Hotelkreuzfahrtschiffes in Travemünde zu treffen.

„Vorzeitige Diskussionen über einen künftigen Liegeplatz sind nicht zielführend, wohl aber vorbereitende Arbeiten der Verwaltungen, um alle Bedingungen für die Auswahl und Schaffung des Standortes zu klären“, so Schalies abschließend.

Quelle: FDP Lübeck


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