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Aqua Top Gelände: Traurige Entwicklung unter SPD – Führung

18. Oktober 2012 (HL-Red-RB) Die Lübecker Bürgerschaftsfraktion der FDP übermittelte folgenden Beitrag: "Einmal mehr kann man erkennen, dass Lübeck in Kiel unter SPD geführter Regierung keine Rolle spielt. Diesmal hat es Travemünde erwischt! Konkret geht es um die Vermarktung und Bebauung des ehemaligen Aqua Top Geländes durch den Investor von Oven. Mehrheitlich hat sich die Politik für das Konzept des Timmendorfers  ausgesprochen. Doch die Genossen in Kiel heben Zusagen, welche unter der schwarz-gelben Landesregierung getroffen wurden, einfach auf. Die Folgen sind noch nicht absehbar.
Umso deutlicher wird das Missverhältnis zwischen Kiel und Lübeck. „Wenn sich nicht einmal die Genossen zwischen Lübeck und Kiel untereinander einig sind, worauf sollen zukünftige Investitionen, Projekte und Entwicklungen gegründet werden? Wie viel sind die gewählten Lübecker Kreisvertreter der SPD in Kiel wert? Warum hat die SPD trotz rotem Wirtschaftssenator in Lübeck das Projekt nicht positiv beeinflussen können? Es wäre schön, wenn diese Fragen geklärt werden“, so der Fraktionsvorsitzende der Lübecker FDP, Thomas Rathcke.
Während Scharbeutz weitere Hotels baut und die touristische Entwicklung positiv begleitet, zerreibt sich Lübeck an unprofessionellem Gestalten und laienhafter Vorgehensweise. Bereits der anvisierte Verkaufspreis war damals illusorisch; zudem das weiterhin unrühmliche Verhalten vom Maritim bezüglich der Wegerechte. Dies alles sind negative Begleiterscheinungen bei einem doch so wichtigen Projekt für Travemünde! Die Politik in Lübeck wird abermals vorgeführt. Selbst wenn sich, wie in diesem Fall, ausnahmsweise mal fast alle einig sind, so schaffen es dann spätestens die Kieler Genossen, uns hängen zu lassen“, zieht Rathcke das traurige Fazit aus der bisherigen Geschichte."

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