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BfL: Halloween – aber gemäßigt!

15. Oktober 2012 (HL-Red-RB) Die Lübecker Bürgerschaftsfraktion der Bürger für Lübeck übermittelte folgenden Beitrag: "Am 31. Oktober wird in vielen Haushalten wieder „Halloween“ gefeiert. Ein Brauch, der ursprünglich aus Irland stammt und sich vermutlich aus keltischen / vorchristlichen Traditionen entwickelt hat. Das Halloweenbrauchtum stellt eine Mischung aus Herbst-, Löse-, Heische- und Verkleidungsbräuchen dar. Kinder ziehen von Haus zu Haus und fordern „Süßes oder Saures“, Süßigkeiten im Gegenzug auf Streicheverzicht. Mit steigender Popularität des Festes in einem kommerziell erfolgreichen Umfeld nehmen leider auch die Übertritte zu. Von vielen älteren Mitbürgern wird die „Bettelei“ – gelegentlich wird anstelle von Süßem auch schon Geld gefordert - als Ruhestörung oder Belästigung empfunden. Beklagt wird auch der zunehmende Vandalismus durch Häuserschmiererein oder Zerstörungen. Eierwürfe, das Verkleben der Schlüssellöcher mit Zahnpaste oder Klebe sind nicht als Streiche einzuordnen und geben dem ursprünglich fröhlichen Treiben einen bitteren Beigeschmack. Eltern sollten ihre Kinder darauf hinweisen, dass eine Teilnahme am Halloween-Trubel nur auf freiwilliger Basis geschehen kann und nicht erzwungen werden darf. Der 31. Oktober ist auch der Reformationstag, anstelle von Spuk und Klamauk könnte man sich auch mit Martin Luthers Thesen beschäftigen.
Autorin: Astrid Stadthaus-Panissié (Foto)."

www.bürger-für-lübeck.de

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