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Bauverein sanierte Hochhaus für sechs Millionen Euro

04. Oktober 2012 (HL-Red-RB) Gut zwei Jahre ist es her, dass die Genossenschaft "lübecker Bauverein" mit der Großmodernisierungsmaßnahme Fregattenstraße 30-34 begonnen hat – am Freitag wurde gemeinsam mit den Nutzern der Wohnanlage und den am Bau beteiligten Firmen der Abschluss gefeiert. Im Spätsommer 2010 war Start für diese lang geplante Großmodernisierungsmaßnahme. Nach 26 Monaten konnte jetzt die Maßnahme zum Abschluss gebracht werden. Die neungeschossige Wohnanlage, die zu den größten ihrer Art in der Hansestadt Lübeck zählt, wurde im Bereich der Außenhülle energetisch modernisiert. Die Maßnahme erfolgte insgesamt in sieben Bauabschnitten und umfasste die Fassaden- und Balkonmodernisierung mit Wintergartenverglasung auf der Hinterseite des Gebäudes sowie vorderseitig die Fassadenmodernisierung und Komplettverglasung der Laubengänge. Zu den weiteren, einhergehenden Maßnahmen zählen die Erneuerung des Daches mit entsprechender Wärmedämmung sowie die Erneuerung der Blitzschutzanlage. Mit dieser Sanierung wurde die höchste Wohnanlage der Genossenschaft energetisch auf den Niedrigenergiehaus-Standard gebracht.



Foto (© Reinhard Bartsch, Lübeck): Vorstand und Bauleitung des Lübecker Bauvereins luden zum Abschlussfest der Großmaßnahme ein.

Auch im Inneren der Wohnanlage hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan: Heute sind bereits 101 Wohnungen, mehr als 60 Prozent, der insgesamt 162 Wohnungen komplett modernisiert. Neben der Erneuerung der Elektroanlagen und Fußböden wurden die Küchen und Bäder modernisiert und zeitgemäß ausgestattet.

Eine vollständige Verglasung der Laubengänge in solcher Größenordnung wurde landesweit noch nie durchgeführt und hat damit Modellcharakter. Die Gesamtinvestition dieser Großmodernisierungsmaßnahme beträgt rund sechs Millionen Euro.

"Schon vor Abschluss der Maßnahme haben wir viele positive Reaktionen aus dem Kreise der hier wohnenden Mitglieder erhalten", so der Bauverein. "Nicht nur, dass sich die Lebensqualität verbessert hätte, vielmehr können sie auch zukünftig mit geringeren Nebenkosten rechnen, sind sich viele Nutzer einig."


Quelle:
Lübecker Bauverein/red.

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