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Agentur für Arbeit Lübeck

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Die LINKE OH "zur Kulturbrücke Fehmarnbelt-Region"

13. Februar 2009 (HL-Red.). Das übrigens hatte die LINKE Ostholstein gestern über HS-Kulturkorrespondenz zum Thema "Fehmarnbelt-Querung" übermittelt: „Kulturbrücke Fehmarnbelt-Region“ ist ein Täuschungsmanöver: „Mit dem Projekt „Kulturbrücke Fehmarnbelt-Region“ soll den Ostholsteinischen Bürgerinnen und
Bürgern Sand in die Augen gestreut werden“, so Volker Rätzke, kulturpolitischer Sprecher der
LINKEN im Kreisverband Ostholstein, „das ohnehin von uns abgelehnte Bauprojekt einer festen
Fehmarnbeltquerung bedarf keiner kulturellen Verklärung.

Die Kultur an sich baut Brücken auf der Grundlage von Toleranz und Annäherung der Menschen -
dazu wird kein Beton gebraucht.
Der Versuch, die Menschen Ostholsteins und auch Dänemarks mit dem Begriff Kultur zu täuschen,
erinnert uns an das Prinzip „Brot und Spiele“ des alten Roms. Das diente auch dazu, das Volk zu
belustigen und von den eigentlichen politischen Themen abzulenken.

Keineswegs ist das Projekt von so großer wirtschaftlicher Bedeutung, wie es uns vom Kreis
Ostholstein weis gemacht werden soll. Wir bezweifeln dessen Nachhaltigkeit, und dass es dem
Kreis Ostholstein gedeihlich sein wird.
Wir stellen die Forderung, das Projekt aufzugeben und die dazu aufzubringenden Finanzmittel
eher für die Pflege der Patenschaften des Kreises Ostholstein zu verwenden“, so Rätzke weiter,
„oder einfach mal in wahrhaftige Kulturprojekte zu investieren.“

Quelle: Die LINKE OH/Kulturkorrespondenz

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