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IHK, WKS und DEHOGA wollen Tourismus Kreis SE weiter stärken

25. August 2012 (HL-Red-RB) High-tech, Gastronomie und Tourismus: IHK und WKS wollen den Kreis Segeberg weiter stärken: Mit einem Schulterschluss wollen die IHK zu Lübeck, die Wirtschaftsentwicklungs-gesellschaft des Kreises Segeberg mbH (WKS) und der DEHOGA-Kreisverband den Tourismus im Kreis Segeberg stärken. „Unsere Gäste bestätigen uns immer wieder, wie schön und attraktiv unsere Region und ihre Angebote sind. Wir sind zwar schon ganz gut aufgestellt im Bereich „Gastronomie & Tourismus“, aber es gibt noch Luft nach oben“, sagte Lutz Frank, DEHOGA-Kreisvorsitzender, bei einem Gespräch mit IHK-Hauptgeschäftsführer Matthias Schulz-Kleinfeldt, IHK-Vicepräses Bernd Jorkisch, WKS-Geschäftsführer Ulrich Graumann und Dr. Can Özren, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Bad Segeberg.
Bernd Jorkisch, zugleich auch WKS-Aufsichtsratsvorsitzender, hatte die engere Kooperation in der Region angeregt. „Unser Kreis kann noch viel mehr, als er heute schon leistet. Mit der neu gegründeten WKS können wir die Entwicklungspotenziale besser aufbereiten und fördern.“ Erfolg versprechend sei das Zusammenwirken von WKS, IHK und dem Wirtschaftsmentor für das Mittelzentrum Bad Segeberg/Wahlstedt in ihrer Bürogemeinschaft im „Haus der Wirtschaft“ in Bad Segeberg. „Mit dem DEHOGA haben wir einen weiteren starken Partner für den Schwerpunkt Tourismus-Entwicklung an unserer Seite.“ Wie groß die Einigkeit auf diesem Gebiet ist, zeigte sich an der gemeinsamen Forderung von IHK, WKS und DEHOGA, die Pläne für ein Café am Segeberger See weiter zu verfolgen und nach einer Lösung zu suchen. Das Konzept war bisher aus Gründen des Denkmalschutzes gescheitert.
Welchen Bedarf es an Vernetzung in der Wirtschaft gibt, zeigte sich auch beim Betriebsbesuch der Firma BG-Electronic GmbH & Co KG in Wahlstedt. Das von Bernd Grauel gegründete High-tech-Unternehmen ist auf die Lösung von Problemen in der Elektronik, speziell auf Schiffen, spezialisiert. „Kein deutsches Kampfschiff ohne BGE-Technik“, sagte Geschäftsführer Grauel. Der Elektronikbetrieb hat aufgrund des Fachkräftemangels zunehmend Probleme, Spezialisten für die anspruchsvollen Aufgaben zu finden. Hauptgeschäftsführer Schulz-Kleinfeldt betonte, die IHK habe mehrere Fachkräfte-Initiativen ins Leben gerufen und sagte zu, BGE einzubinden. Zudem warb er für eine engere Vernetzung des Wahlstedter Innovationsunternehmens mit Industriebetrieben in der HanseBelt Region. „Ihr Know-how ist einmalig, wir müssen es fördern und auch anderen Firmen zugänglich machen“, sagte er.

Quelle:
Industrie- und Handelskammer zu Lübeck
www.ihk-schleswig-holstein.de

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