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Agentur für Arbeit Lübeck

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Triff „Das BO“ im „Ich bin gut-Camp“der Bundesagentur für Arbeit

17 Juli 2012 (HL-Red-RB) Du bis gut! Triff „Das BO“ im „Ich bin gut-Camp“ der Bundesagentur für Arbeit. Bewirb Dich jetzt unter www.ich-bin-gut.de oder auf Facebook: Zum zweiten Mal veranstaltet die Bundesagentur für Arbeit (BA) deutschlandweit zehn Berufswahl-Camps für Jugendliche, die im Herbst dieses Jahres stattfinden sollen. In diesem Jahr besucht der Rapper „Das BO“ drei Camps, um mit den Jugendlichen zu sprechen und ihnen bei der Berufsorientierung zu helfen. „Das BO“ hat den Song der „Ich bin gut“-Kampagne geschrieben und performt ihn auch. Der Song ist zu finden unter: www.ich-bin-gut.de.



„Auch in Schleswig-Holstein wird es wieder ein „Ich bin gut Camp“ geben. Dieses Mal findet es vom 28. bis 30. September 2012 in der Jugendherberge in Plön statt. Bis zu 20 Jugendliche können daran teilnehmen. Angeboten wird wieder ein Bewerbungstraining und es gibt zahlreiche Ausbildungstipps für die Teilnehmer. Aber auch Sport und Freizeit kommen nicht zu kurz. Die jungen Menschen erleben dabei, dass die Beschäftigung mit der beruflichen Zukunft Spaß macht. Jeder hat Interessen und Stärken, die er einbringen kann und die bei der Entscheidung für einen Beruf helfen können. Sie spielerisch mit Unterstützung von Berufsberatern zu erarbeiten und als Kriterium im Informationsdschungel über Berufe einzusetzen, ist Ziel der Camps. Mein Tipp an alle Jugendlichen: Mitmachen und bis 31. August unter www.ich-bin-gut.de bewerben“, empfiehlt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.

Grund für das Engagement der BA ist der Einfluss des demografischen Wandels auf den Ausbildungsmarkt: Während noch vor wenigen Jahren ein chronischer Mangel an Lehrstellen herrschte, beginnt der Markt nun, sich zu drehen. Die Folge: Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt. Mit der Kampagne „Ich bin gut“ will die BA junge Menschen und Ausbildungsbetriebe noch besser zueinander bringen. Das soll dazu beitragen, Frust bei Auszubildenden und Kosten bei Arbeitgebern durch Ausbildungsabbrüche zu vermeiden. Arbeitgeber sollen gleichzeitig ermutigt werden, auch schwächeren Bewerbern eine Chance zu geben.

Quelle inkl. Abbildung:
Agentur für Arbeit Lübeck
www.arbeitsagentur.de

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