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Sozialticket gefordert - Tarifbeitritt nun als Fehler bedauert

10 Juli 2012 (HL-Red-RB) Die Lübecker Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE übermittelte folgende Pressemitteilung, in der zwar der Beitritt zum "landesweiten Tarif" als Fehler eingeräumt, aber nicht klargestellt wird, wer wirklich dafür "poliitsch" verantwortlich ist. Dazu wird Lübeck-TeaTime noch eine "Meinung" folgen lassen. Hier aber zur vorgenannten Meldung: "Die Fraktion DIE LINKE. ist über die erneute Erhöhung der Busfahrpreise im Lübecker Stadtverkehr empört. Nachdem erst kürzlich die Fahrtrouten, Taktzeiten usw. abgeschwächt wurden, somit das Angebot für ÖPNV-Nutzer weiter verschlechtert wurde, werden nun die Preise kräftig angehoben.
„Busfahren wird zum Luxus für unsere Bürgerinnen und Bürger – das kann so nicht weiter gehen!“, sagt Antje Jansen, Fraktionsvorsitzende der Lübecker Bürgerschaftsfraktion.

Der Öffentliche Personen Nahverkehr gehört zur Daseinvorsorge für die Bevölkerung und muss als solche bezahlbar bleiben. Also muss ein Sozialticket her!

Seit dem die LINKE in der Lübecker Bürgerschaft sitzt, fordert sie dieses – leider liegt es bisher in vielen Schubladen.

„Gerade die Anhebung des Schülertickets ist unverantwortlich. Für eine Familie mit mehreren schulpflichtigen Kindern ist dies nicht mehr bezahlbar!“ so, Antje Jansen weiter.

„Busfahren darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Lächerlich erscheint der Linken der Vorschlag zur Attraktivitätssteigerung der Busse durch Ausstattung mit einem Internetanschluss für die Fahrgäste, denn wem nützt ein Internetzugang im Bus, wenn er sich das Ticket nicht leisten kann?“, so Hans-Jürgen Martens, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linken.

Außerdem ist DIE LINKE. der Meinung, dass es vielleicht ein Fehler gewesen ist, dem landesweiten Tarif beizutreten, denn jeglicher Einfluss auf die Preisgestaltung durch Lübeck wurde damit aus der Hand gegeben."



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