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Agentur für Arbeit Lübeck

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FDP zum "zerredeten" Travemünder Grünstrand

13. Februar 2012 (HL-Red-RB) Die Lübecker Bürgerschaftsfraktion der FDP übermittelte folgenden Beitrag: "Im laufenden Verfahren zum Thema Grünstrand können wir nur noch den Kopf schütteln. Da wird in der letzten Bürgerschaftssitzung eine Show, nichts anderes war es, inszeniert, mit dem Vorwand, Bürgerbeteiligung zu gewährleisten. Über 11 Beteiligungen und Abstimmungsprozesse mit Bürgern werden das Vorhaben schon stoppen! Offen auch die Art der Bürgerbefragung; wer und wie viele Personen werden instrumentalisiert um das desolate selbsternannte Zukunftsbündnis und deren Fraktionen bis zur Kommunalwahl zusammen zu halten. Die SPD hat bereits signalisiert, eine zufällig zusammen kommende Bürgerbefragung anzuerkennen und danach das Votum in der Bürgerschaft zu richten. Als gewählte Vertreter verlagern diese die Verantwortung für Ihr Handeln auf die Bürger. Haftung natürlich
ausgeschlossen.

Hier bekommt Demokratie einen eigenartigen
Beigeschmack. Statt die gegeben Strukturen zu stärken, werden politische
Entscheidungen ausgebremst und untergraben.
Wir sind für die Weiterentwicklung Travemündes. Mit einem
Projektmanagement, um solche Vorhaben effektiv zu entwickeln und zu
verwirklichen. Ob Paul-Brümmer-Straße oder Aqua-Top, Leuchtenfeld oder
Grünstrand, es wird alles zerredet und bis zur Projekteinstellung kaputt
diskutiert. So wird Travemünde nicht zur Perle an der Ostseeküste. Aber es
gibt ja auch in Travemünde Stimmen, die eine Weiterentwicklung offensichtlich
verhindern wollen. Ob nun grüne oder rote persönliche Interessen angeführt
werden; diese schaden nach unserer Vorstellung Travemünde mehr, als dass
sie unser Seebad voranbringen.

Autor:
Thomas Rathcke, FDP Fraktionsvorsitzender."

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