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"Bürger für Lübeck" fordern mehr Sicherheit für Lübeck

21. Dezember 2011 (HL-Red-RB) Die Bürgerschaftsfraktion der Bürger für Lübeck (BfL) übermittelte folgenden Beitrag: "Lübeck ist bundesweit Hochburg bei den Fahrraddiebstählen. Nirgendwo in der Bundesrepublik werden prozentual so viele Fahrräder gestohlen. Folglich muss der Ordnungsdienst der Hansestadt sich nicht nur lukrativ auf Parksünder konzentrieren, sondern auch abschreckend gegen Langfinger bei Fahrradstellflächen (selbst in Nebenstraßen) tätig sein.

Viel gravierender ist jedoch der Umstand, dass bei dem Notruf 110 die polizeiliche Leitstelle manchmal erst nach zwei Minuten erreicht werden kann. In Notfällen zählt jede Minute und für den hilfebedürftigen Anrufer ist diese Wartezeit deutlich zu lang und somit unerträglich.

Hinzu kommt noch, dass Lübeck sich bei der Einrichtung einer gemeinsamen Rettungs-Leitstelle mit dem Umland ausgrenzt. Während Stormarn, das Herzogtum-Lauenburg und Ostholstein einen Zusammenschluss vereinbart haben, dümpelt Lübeck noch mit einer hoffnungslos veralterten und ausfallträchtigen Technik herum.

Eine gemeinsame effektive Schaltzentrale für Feuerwehr und Rettungsdienst ist heute im Zeitalter der computergesteuerten Ortungsmöglichkeiten etc. unerlässlich, zumal auch der Katastrophenschutz zu diesem Aufgabenbereich gehört.

Die Hansestadt Lübeck darf sich im Interesse seiner Bürgerinnen und Bürger nicht als Oberzentrum aufdrängen und sich dadurch ins Abseits stellen, sondern muss zu einem gemeinsamen Konzept und zum Dialog bereit sein.

Die BfL-Fraktion wird sich deshalb im kommenden Jahr verstärkt für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen."

Quelle:
Astrid Stadthaus-Panissié (Foto)
BfL-Fraktionsgeschäftsführerin
www.bürger-für-lübeck.de

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