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Harald Klix zur BGM-Wahl: Entscheidung treffen WählerInnen

15. November 2011 (HL-Red-RB) Eine Binsenweisheit nun, aber lübeck-TeaTime bemerkt doch dazu vorab: Nachdem Sachlichkeit, weil "unzutreffen, falsch" bis Beiträge "unter der Gürtellinie" in den Bürgermeisterwahlkampf Nr. 1 einzogen, fiel hier spät auf: Harald Klix /(Foto JW) mit doch zumindest "mitunter" interessanten Statesments. Da hatte sich Lübeck-TeaTime schon entschlossen, sich an solchem Getöse nicht mehr zu beteiligen. vor allem, weil von außen bis zum gewissen Grade das papierne Medienmonopol so gepflegt, dass die Zulieferer getrost sich an die wenden sollten, die auch solche "Werbung" an diese bezahlen. Von daher und jetzt "unabhängig" dieser Zugang von Harald Klix, wenn man sich dem auch nicht insgesamt anschließen muss. Denn BürgermeisterInnen entscheiden eher wenig Zukunft - das verbleibt der Bürgerschaft. Wenn da die "Gtoßkopferten" nicht wechseln, ist ein "Bürgermeisterkopf" nachrangig.

"Häufig werde ich gefragt, wer am besten für das Bürgermeisteramt in Frage kommt. Aber diese Entscheidung überlasse ich meinen 2489 WählerInnen selbst, die mich so zahlreich unterstützten.
Diese WählerInnen verdanke ich mein gutes Ergebnis und verspreche, das ich in Zukunft in der Politik weitermachen werde.
Selbstverständlich fordere ich meinen WählerInnen auf am Sonntag noch einmal zur Wahlurne zu gehen, um den schlechten Schnitt von 38,9 % Wahlbeteiligung wieder wettzumachen.
Ich weiss das diese Entscheidung nicht für jeden leicht fällt, wenn wir nur eine solche Auswahl von zwei KandidatInnen haben, die nicht gerade weltbewegend für unsere Stadt sind.
Aber nun haben wir die Qual der Wahl und müssen uns nun für einen entscheiden. Eine die in Lübeck einen Schatz heben will, oder für den anderen, der aus Lübeck versucht klein Monaco (Hafencity) zu gründen.
All das hätte uns erspart geblieben, wenn die restlichen 61,1% der WählerInnen sich zu den Wahllokalen bewegt hätten, und sich gegen diese jetzt verbliebenden zwei KandidatInnen durch nur ein Kreuz an der richtigen Stelle verhindern hätten können.
Vielleicht wäre dann das Ergebnis anders ausgefallen, wer weiß!
Also liebe Lübeckerinnen und Lübecker am 20. November ist Wahlsonntag, denn jetzt zählt jede Stimme für Lübecks Zukunft! Danke."

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