Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Klicken Sie hier für weitere Informationen.
Hier klicken, um diese Nachricht nicht mehr anzuzeigen.



Agentur für Arbeit Lübeck

Arbeit Wirtschaft H'werk Politik

IHK: Verhandlungen über Kreuzfahrtterminal nicht abbrechen

01. Februar 2009 (Lübeck). Mit großem Bedauern hat die IHK zu Lübeck auf die festgefahrenen Verhandlungen zwischen der Hansestadt Lübeck und der Marina Baltica in Travemünde reagiert. Ein neues Kreuzfahrtterminal für die Aufnahme größerer Schiffe in Travemünde ist für die weitere positive Entwicklung des Lübecker Hafens, aber auch für den Fremdenverkehrsstandort von großer Bedeutung.

Daher appelliert die IHK an die Hansestadt Lübeck, mit konstruktiven Vorschlägen an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Rüdiger Schacht, Leiter des IHK-Geschäftsbereiches Standortpolitik, empfiehlt der Stadt, das noch in dieser Woche erneuerte Gesprächsangebot der Betreiber der Marina Baltica aufzugreifen. Die IHK, die am Zustandekommen der ersten Gesprächsrunde mitgewirkt hat, ist weiterhin davon überzeugt, dass sich die Belange der Marina Baltica und der Stadt auf einen Nenner bringen lassen.

Lübeck benötigt einen „Hanseatischen Geist“, der sich über jedes zusätzliche Schiff im Hafen freut, fordert Schacht. Die Stadt sollte die Chancen für den Einzelhandel sowie den Gastronomie- und Hotelleriesektor durch eine Zunahme des Kreuzfahrttourismus nutzen. Auch im Zusammenspiel mit dem Lübecker Flughafen könnten sich Möglichkeiten für neue Tourismusangebote mit positiven Effekten für die heimische Wirtschaft ergeben.

Quelle: IHK zu Lübeck

Impressum