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Erstes Fazit aus „Ich bin gut“-Camp: Spaß & abwechslungsreich

21. Oktober 2011 (HL-Red-RB) Bad Oldesloe: Teilnehmer bilanzieren - das „Ich bin gut“-Camp ist wirklich gut: Im Rahmen ihrer Ausbildungskampagne „Ich bin gut“ veranstaltet die Bundesagentur für Arbeit bundesweit in den Herbstferien zehn Ferien-Camps. Eines der „Ich bin gut“-Camps findet diese Woche in Bad Oldesloe mit 20 Jugendlichen aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern statt. Heute besuchten Dr. Heike Grote-Seifert, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe, und Jürgen Goecke, Leiter der Regionaldirektion Nord, das Camp in der Oldesloer Jugendherberge und verschafften sich im Gespräch mit den Jugendlichen einen persönlichen Eindruck von dieser mal anderen Art der Berufsorientierung.



Von den zahlreichen Work-Shops rund um das Thema „Berufswahl“, die während des Camps stattfinden, liegen die ersten hinter den teilnehmenden Jugendlichen, die zwischen 14 und 17 Jahren alt sind. Ihr Fazit nach gut der Hälfte des Camps bei dem Austausch mit den Geschäftsführern der Oldesloer Agentur für Arbeit und der Regionaldirektion Nord: „Die ersten Tage waren abwechslungsreich und haben viel Spaß gemacht. Witzige Teamspiele haben den Gruppenzusammenhalt gefördert und wir haben so neue Freundschaften geknüpft. Und das Wichtigste, das Camp hat uns jetzt schon unseren beruflichen Interessen näher gebracht“, erklären Nina-Sophie Müller aus Reinfeld und Famke Geißler aus Hoisdorf. Beide sind nicht nur Teilnehmerinnen, sondern dokumentieren als „Camp-Reporterinnen“ die Woche und halten alles fest.

Geleitet haben die Workshops die beiden Berufsberaterinnen Anke Klewer und Kerstin Döscher von der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe. Die Workshop-Themen der ersten drei Tage, die sie mit den Jugendlichen bearbeitet hatten, waren unter anderem „Orientieren“, „Entscheiden“ oder „Selbstpräsentation – mein Auftritt“. „Alle haben toll mitgearbeitet und waren engagiert dabei“, erklären die Beiden. Die Themen „Berufsorientierung“ und „Berufswahl“ mal in einer Gruppe außerhalb der üblichen Gegebenheiten wie Büro, Schule oder Elternhaus mit den Jugendlichen zu bearbeiten, war auch für sie eine neue und positive Erfahrung. “Auch wenn sich die Teilnehmer vorher nicht kannten, hat die Gruppe schnell einen Teamgeist entwickelt. Davon und von den verschiedenen Workshops während des Camps werden alle profitieren“, sind sich die beiden Berufsberaterinnen sicher.

Bundesweit finden insgesamt zehn dieser „Ich bin gut“-Camps statt.

„Ich halte das für eine runde Sache. Die Jugendlichen können sich gezielt unter fachkundiger Leitung mit ihren individuellen Fähigkeiten und Talenten auseinander setzen. Mein heute gewonnener Eindruck ist, dass das Camp bei den Teilnehmern hier wirklich gut ankommt“, sagte Goecke nach dem Gespräch mit den Teilnehmern. “Wie wichtig es ist, sich rechtzeitig mit der eigenen Berufswahl zu beschäftigen, zeigen unsere Erkenntnisse aus der vertieften Berufsorientierung. Je früher Jugendliche sich über ihren künftigen Beruf Gedanken machen, desto größer sind ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt und bei der Wahl des richtigen Studiums.“

Die Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe empfiehlt daher auch allen Jugendlichen, die nicht an einem der Camps teilnehmen können. „Nutzt die Angebote der Berufsberatung und der Berufsinformationszentren in den Agenturen für Arbeit. Unsere Berufsberater helfen, den richtigen Beruf für sich zu finden, unterstützen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und geben Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung“, so Grote-Seifert.

Termine bei den Berufsberatern der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe erhält man unter der Service-Nummer 0 18 01 / 555 111* oder über das Kontaktformular im Internet unter www.arbeitsagentur.de / Kontakt / Berufsberatung erhalten.
*Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreie höchstens 42 ct/min

Quelle inkl. Foto:
Bundesagentur für Arbeit
Regionaldirektion Nord
www.arbeitsagentur.de

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