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Agentur für Arbeit Lübeck

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Fragile Bündnisse durch lagerübergreifendes Agreement ablösen

14. Juni 2011 (HL-Red-RB) Die UNABHÄNGIGE WÄHLERGEMEINSCHAFT BÜRGER FÜR LÜBECK - BFL
Unabhängige Wählergemeinschaft Bürger für Lübeck (BfL) – BfL übermittelte folgenden Beittrag: "Seit Tagen beschäftigt ein seine letzten Atemzüge sichtlich schwer tuendes rot/rot/grünes Rathausbündnis die Lübecker Politik. Nachdem das Bündnis am vergangenen Freitag knapp seinem Ende entgehen konnte, steht am Dienstag mit der nächsten Fraktionssitzung der Bündnis/90-Grünen die nächste Krise vor der Tür. Die Bürger für Lübeck (BfL), die vor dem Zustandekommen der rot/rot/grünen Mehrheit mit SPD und Grünen zusammenarbeiteten, blicken nun in die Zukunft anstatt Pleiten, Pech und Pannen der letzten Monate erneut auszubreiten.
Der Vorsitzende der Bürger für Lübeck (BfL), Gregor Voht schlägt folgendes vor:
„Anstatt ein fragiles Bündnis halbwegs am Leben zu halten oder gar das nächste noch fragilerer zu schmieden, sollte doch darüber nachgedacht werden, ob nicht ein lagerübergreifendes Agreement in den wichtigsten Themen gefunden werden sollte, um die Zeit bis zur nächsten Wahl positiv für Lübeck zu nutzen. Vorstellbar wäre zum Beispiel eine Kombination von SPD/CDU/Linken/BfL. Wichtig ist der tatsächlich lagerübergreifende Charakter. Dazu müssten auch miteinander fremdelnde Parteien ins Gespräch kommen. Was über den gemeinsam zu erarbeitenden Konsens hinaus geht, müsste dann bei wechselnden Mehrheiten entschieden werden.“
Der BfL-Vorsitzende stellt heraus, dass die BfL bereit sind, auch in schweren Zeiten Verantwortung zu übernehmen und dazu auch neuen Wegen offenstehen. Nach zwei gescheiterten Mehrheitsmodellen, nicht gerade übersichtlicher werdenden Verhältnissen in der Bürgerschaft, einem Bürgermeisterwahlkampf, der leicht zum Dauerwahlkampf bis zur Kommunalwahl werden kann und vielen nicht auf den weggebrachten Großprojekten wie IKEA, Waterfront und Grünstrand kann Lübeck ein politisches Chaos bis 2013 nicht sonderlich gut tun - dieses gilt es abzuwenden. Wunschpartnerschaften und komplette Umgestaltung der Lübecker Verhältnisse sind zwangsweise in die nächste Wahlperiode zu vertagen.
Autor: Gregor Voht (Foto), BfL-Vorsitzender."

www.buerger-fuer-luebeck.de

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