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IHK bedauert Entscheidung von Femern A/S

27. Mai 2011 (HL-Red-RB) Die IHK zu Lübeck bedauert die Entscheidung der dänischen Realisierungsgesellschaft Femern A/S, keinen Produktionshafen für den Bau der Tunnelelemente für die feste Fehmarnbelt-Querung in Lübeck einzurichten. „Wir haben uns für den Hafen der Hansestadt als Produktionsstätte engagiert, weil er ein großes Potenzial hat“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Matthias Schulz-Kleinfeldt heute zum Vorschlag von Femern A/S, Rödby den Zuschlag zu erteilen. „Wichtig ist aber, dass der Produktionshafen am Fehmarnbelt liegt und damit Wertschöpfung in die Region fließt.“ Der Hauptgeschäftsführer ist zuversichtlich, dass Baufirmen in Schleswig-Holstein ihre Standorte einrichten werden und Beschäftigung in der Fehmarnbelt-Region schaffen. Die IHK zu Lübeck wird sich weiterhin intensiv dafür einsetzen, dass Unternehmen in Schleswig-Holstein Aufträge erhalten.


Quelle:
Industrie- und Handelskammer zu Lübeck
www.ihk-schleswig-holstein.de

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