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Seegüterumschlag via Kiel legt um über 25 Prozent zu

09. Mai 2011 (Kiel/HL-Red-RB) Im Kieler Hafen hat der Seegüterumschlag weiter an Dynamik gewonnen. In den ersten vier Monaten des Jahres wurden knapp 2,2 Mio. Tonnen umgeschlagen, ein Plus von gut 25 % gegenüber dem Vergleichszeitraum. Wachstumsmotoren sind insbesondere die Fährlinien nach Skandinavien, Russland und ins Baltikum, die erneut überdurchschnittlich zulegten. Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer der SEEHAFEN KIEL GmbH & Co. KG: „Das anhaltende Wirtschaftswachstum im Ostseeraum, zeitgerechte Investitionen unserer Reedereien und des Hafens sowie der kontinuierliche Ausbau unseres Dienstleistungsangebotes wirken. In diesem Jahr werden wir in Kiel erstmals mehr als 6 Mio. Tonnen Güter umschlagen.“

Die Konzentration der Stena Line-Fährverkehre zwischen Westschweden und Deutschland auf Kiel gibt dem Hafen dabei natürlich einen zusätzlichen Schub. Im Vorwege wurde der Kieler Schwedenkai in den vergangenen zwei Jahren mit einem Investitionsvolumen von gut 30 Mio. Euro zu einer der leistungsfähigsten Terminalanlagen zur Abfertigung großer RoPax-Fähren umgestaltet. Heute verkehren vom Schwedenkai mit der neuen „Stena Germanica“ und der neuen „Stena Scandinavica“ die längsten und in Bezug auf die Frachtkapazität auch die größten RoPax-Schiffe der Ostsee zwischen Kiel und Göteborg. Dirk Claus: „Auf allen Fährlinien ab Kiel setzen die Reedereien inzwischen top-moderne Tonnage ein. Dies ist ein Wettbewerbsvorteil, der sich in der guten Auslastung der Linien spiegelt.“

Vom 10. bis zum 13. Mai präsentiert der Kieler Seehafen sein Leistungsspektrum in München auf der transport logistic. In Halle B4 auf Stand 117 stehen Seehafen-Geschäftsführer Dr. Dirk Claus, Marketing-Direktor Heinz Bachmann sowie weitere Mitarbeiter des Unternehmens als Gesprächspartner zur Verfügung.

Besuchen Sie den Kieler Seehafen auf der transport logistic in München!
Halle B 4, Stand 11.

Quelle und weitere Info:
Die SEEHAFEN KIEL GmbH & Co. KG betreibt den Kieler Handelshafen im öffentlichen Auftrag der Landeshauptstadt Kiel, deren 100%-ige Tochter sie ist. Der Kieler Handelshafen umfasst die Kanalhäfen, den Stadthafen und den Ostuferhafen. Über den Nord- und Scheerhafen im und am Nord-Ostsee-Kanal werden vorwiegend Massengüter wie Brenn- und Baustoffe zur Versorgung des regionalen Marktes importiert sowie Agrarprodukte exportiert. Im Stadthafen befinden sich die verschiedenen Kaianlagen für den Fährverkehr mit Skandinavien sowie das Kreuzfahrtterminal Ostseekai. Im Ostuferhafen, dem Frachtzentrum an der Kieler Förde, sind die Linienverkehre Richtung östliche Ostsee ins Baltikum und nach Russland angesiedelt, werden Container und Massengüter umgeschlagen.


Quelle:
SEEHAFEN KIEL GmbH & Co. KG
www.port-parking.de

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