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Agentur für Arbeit Lübeck

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BfL: Schlaglochpistenwettbewerb zeigt Schwachstellen auf

13. April 2011 (HL-Red-RB) Die BÜRGER FÜR LÜBECK -BFL - Unabhängige Wählergemeinschaft Bürger für Lübeck – übermittelte folgenden Beitrag: "Ein praktisches Beispiel mit realem Hintergrund konnten die „Bürger für Lübeck“ (BfL) auf ihrem Jahresempfang Anfang April im Audienzsaal des Rathauses den über 100 Gästen und Mitgliedern vor Augen führen. Auf den Aufruf zur Teilnahme an dem Schlaglochpistenwettbewerb haben von dem schlechten Zustand einiger Verkehrswege betroffene Mitbürger mit der Nennung von defekten Straßen, Radwegen und Bürgersteigen reagiert. So wurde der Zustand der Straßen im Außenbezirk zwischen der Niendorfer Straße und der Kronsforder Landstraße als besonders von Schlaglöchern gekennzeichnet und mit notdürftigen Reparaturen instandgesetzt bemängelt. Die durch die lange andauernde Sperrung der Posener Straße besonders stark belasteten Ausweichmöglichkeiten in der Josephinen- sowie der Hochstraße in Vorwerk haben zu gravierenden Schäden geführt. Eine weitere Schlaglochpiste reicht nach Bürgerbeobachtungen von der Tesdorpstraße über die Kulenkampstraße bis zur Einmündung in den Mehrlichweg; hier können aus kleinen Löchern bald Schlaglöcher werden, wenn kurzfristige Reparaturen unterbleiben. Zwei tiefe Löcher hat die Omnibushaltestelle „Tremser Teich“ in Fahrtrichtung Innenstadt. Wie eine Bürgerin berichtet wankt der Bus beim Halten wie beim Anfahren wie ein Schiff auf hoher See. Abhilfe tut auch hier Not. Für ihre Mitwirkungen sind die beteiligten und aufmerksamen Bürger mit Buchpreisen belohnt worden, wobei der neue „Lübecker Reiseführer“ von Matthias Kröner aus dem Michael Müller Verlag einem aus Hamburg zugezogenen Neubürger eine besondere Freude bereitet hat um unsere Stadt kennenzulernen. Das Magazin „1000 Ausflugsziele in Schleswig-Holstein“ hat einem weiteren Teilnehmer neue Tagestouren nähergebracht. Als Resümee dieses Wettbewerbs bleibt nach den Worten des Vorstandsmitgliedes der BfL Günter Scholz festzuhalten, dass - wie Bürgerbeteiligung beim Erhalt und Ausbau des Flughafens, bei Erhaltung der medizinischen Fakultät an der Uni Lübeck und der Einbindung der Bürger in das erfolgreiche Konzept beim Wettbewerb zur Stadt der Wissenschaft deutlich gemacht hat – ein gelebtes Demokratieverständnis tief verwurzelt ist.

Autor: Günter Scholz (Foto BfL)"

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