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Austauschschüler: Hiller-Ohm unterstützt Suche nach Gastfamilien

05. April 2011 (HL-Red-RB) Austauschschüler bereichern Familienalltag - Hiller-Ohm unterstützt die Suche nach Gastfamilien in Lübeck: Über den Tellerrand schauen, Neues entdecken und die Chance ergreifen, eine andere Kultur kennen zu lernen: Über 800 Familien nehmen jedes Jahr einen Gastschüler oder eine Gastschülerin der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. auf und sammeln wertvolle internationale Erfahrungen im eigenen Zuhause.

Durch das Zusammenleben gewinnen die Gastfamilien einen einmaligen Einblick in die Denkweise einer anderen Kultur und entdecken gleichzeitig mit den Jugendlichen neue Seiten an der deutschen Lebensweise. Oft sind es ganz alltägliche Erlebnisse in der Schule, beim gemeinsamen Abendessen oder bei Freizeitaktivitäten, die den Anstoß zu einem spannenden Austausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede geben. Eine nachhaltige Bereicherung für den Familienalltag, von der auch die Lübecker Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm (SPD) überzeugt ist: „Unsere Welt wächst immer mehr zusammen. Umso wichtiger ist es, offen aufeinander zu zugehen und die Lebens- und Denkweise des anderen zu verstehen. Die Aufnahme eines Gastschülers ermöglicht das für alle Familienmitglieder – von jung bis alt.“

Gemeinsam suchen Hiller-Ohm und AFS ab sofort nach weltoffenen Gastfamilien in Lübeck, die ab September 2011 für ein Schuljahr ihren Alltag mit einem Austauschschüler teilen möchten. Die Schüler sind zwischen 15 und 18 Jahren alt und kommen aus rund 50 Ländern weltweit. Neben dem Interesse an anderen Kulturen freuen sich viele Gastfamilien darauf, an der persönlichen Entwicklung eines Schülers im Austauschjahr teilzuhaben. Durch das gemeinsame Jahr entstehen so oft intensive Freundschaften in allen Teilen der Welt.

Interessierte Familien können sich jetzt für das AFS-Gastfamilienprogramm bewerben. Auch allein erziehende Elternteile oder Paare ohne Kinder sind willkommen. Wichtig sind Offenheit, Flexibilität und das Interesse an einem Jugendlichen aus einer anderen Kultur. Während des Aufenthalts stehen ehren- und hauptamtliche AFS-Mitarbeiter in der Region den Gastfamilien mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Informationen gibt es beim AFS-Regionalbüro Nord unter Telefon 040 399222-90 oder im Internet unter www.afs.de/gastfamilie.

Über AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.: Die deutsche Jugendaustauschorganisation arbeitet gemeinnützig und ist Träger der freien Jugendhilfe. Die Zentrale sowie ein Regionalbüro haben ihren Sitz in Hamburg; in Berlin, Wiesbaden und Stuttgart gibt es weitere Regionalbüros. Neben dem Schüleraustausch ermöglicht AFS (ehemals „American Field Service“) die Teilnahme an Freiwilligendiensten im sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich. AFS kooperiert mit Partnerorganisationen in mehr als 50 Ländern. Der Verein finanziert sich aus den Teilnahme- und Vereinsbeiträgen, durch Spenden, Stiftungsmittel und öffentliche Gelder.

Quelle:
Gabriele Hiller-Ohm, MdB | SPD-Bundestagsfraktion
Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales
Mitglied im Ausschuss für Tourismus
www.hiller-ohm.de

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