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Wissenschaftsstadt: Wirtschaft unterstützt HL bei Mainzer Finale

26. März 2011 (HL-Red-RB) Am kommenden Dienstag, 29. März 2011, entscheidet die Jury in Mainz, welcher der drei Bewerber Halle, Regensburg oder Lübeck „Stadt der Wissenschaft 2012“ wird. „Ich bin überzeugt: Die Hansestadt holt den Titel, und die daraus resultierenden Impulse werden der ganzen Region zu Gute kommen“, sagt Bernd Jorkisch. Der Unternehmer aus Daldorf im Kreis Segeberg und Vicepräses der IHK zu Lübeck wird gemeinsam mit IHK-Hauptgeschäftsführer Matthias Schulz-Kleinfeldt die Lübecker Delegation in Mainz unterstützen. Jorkisch: „Als Unternehmer der HanseBelt Region und Mitglied des IHK-Präsidiums will ich vor Ort Flagge zeigen und gemeinsam mit anderen belegen, wie wichtig der Titel für uns alle ist.“

„Ich rechne der Hansestadt Lübeck beste Chancen aus“, betont Schulz-Kleinfeldt. „Schon vor drei Jahren hatte sie es fast geschafft. Der erfolgreiche Kampf um die Universität zu Lübeck im vergangenen Sommer hat aber alle Blicke auf Lübeck gelenkt, denn eines wurde ganz deutlich: Eine ganze Region steht hinter der Hochschule und damit hinter dem Wissenschaftsstandort.“ Die Unterstützung der Bewerbung durch die Wirtschaft sei konsequent, erläutert der Hauptgeschäftsführer. „In einer Umfrage auf dem Höhepunkt des Kampfes um die Uni haben wir eindeutig die enge Verflechtung von Wirtschaft und Wissenschaft im HanseBelt nachgewiesen. Firmen mit zusammen mehr als 23.000 Beschäftigten und rund 4,5 Milliarden Euro Jahresumsatz sind mit der Universität vernetzt oder sind Ausgründungen aus der Hochschule.“ Diese Erkenntnis lasse sich auf eine einfache Formel reduzieren: „Wirtschaft braucht Wissenschaft“.

Quelle:
Industrie- und Handelskammer zu Lübeck
www.ihk-schleswig-holstein.de



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