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Scandlines Jahresbericht 2010 mit positivem Nettoergebnis

25. März 2011 (Puttgarden/HL-Red-RB) Scandlines ist wieder auf Wachstumskurs. Für das Geschäftsjahr 2010 verzeichnet die im Ostseeraum beheimatete Reederei ein gutes Gesamtergebnis. Die positive Entwicklung basiert vor allem auf dem Wachstum im Frachttransport sowie auf einer
schlankeren Unternehmensstruktur.

Im Jahr 2010 stieg der Gesamtumsatz von Scandlines im Vergleich
zum Vorjahr um 12 Prozent auf 567 Millionen Euro. Das
Betriebsergebnis (EBITDA) betrug 177 Millionen Euro gegenüber 159
Millionen Euro in 2009. Der markante Anstieg ist vor allem der
positiven Entwicklung im Güterverkehr zuzuschreiben: Im
Frachttransport verzeichnete Scandlines im Vergleich zum Jahr 2009
einen Anstieg von 17 Prozent.

Im Jahresergebnis konnte Scandlines nach dem wirtschaftlich
schwierigen 2009 wieder schwarze Zahlen schreiben. Die Reederei
schloss das Jahr 2010 mit einem Nettoergebnis von 22 Millionen Euro
ab. 2009 lag das Nettoergebnis noch bei -5 Millionen Euro.

Neben dem gestiegenen Umsatz sind auch die erfolgreich
abgeschlossenen Umstrukturierungsmaßnahmen ein Grund für das positive
Ergebnis der Reederei. "Wir konnten sämtliche Schritte unseres
Maßnahmenprogramms nach Plan umsetzen. Scandlines ist jetzt schlanker
aufgestellt, die Organisation weitaus effektiver und
kundenorientierter. Wir sehen der Zukunft konkurrenzfähig entgegen",
so Bengt Pihl, CEO Scandlines.

Um zukünftiges Wachstum zu sichern setzt Scandlines vor allem auf
die Entwicklung der Route Rostock-Gedser. Hier investierte Scandlines
in zwei neue, technisch innovative Fährschiffe, die 2012 die
Kapazität auf der Route verdoppeln, sowie Maßnahmen zum Hafenausbau.
Zudem eröffnet Scandlines zur Sommersaison 2011 einen neuen
BorderShop auf dem Hafengelände von Rostock.

Weitere Informationen zu Scandlines unter www.scandlines.de .


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