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Agentur für Arbeit Lübeck

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Branchenmonitoring erfasst Ernährungscluster in der Region

04. März 2011 (HL-Red-RB) Beltfood - Branchenmonitoring identifiziert und veranschaulicht die Unternehmensdichte im Bereich Ernährung als Wirtschaftsschwerpunkt in der Fehmarnbelt-Region. Das im Februar 2011 vom Deutsch-Dänischen Projekt Beltfood durchgeführte Branchenmonitoring belegt, was bisher nur vermutet wurde: Die Fehmarnbelt-Region ist Standort von über 250 Akteuren entlang der Wertschöpfungskette zur Herstellung von Lebensmitteln. Neben dem lebensmittelverarbeitenden Gewerbe ist die Region durch Sondermaschinenbauer, spezialisierte Dienstleister und Zulieferer geprägt. Ergänzt wird die große Dichte von Unternehmen durch eine auf die Branche spezialisierte Wissenschafts- und Forschungsbasis.

Besonders deutlich wird dies anhand der Übersichtskarte auf www.beltfood.de/region, die das Netz der Ernährungswirtschaft in der Region von Lübeck über Ostholstein bis in das dänische Seeland illustriert. „Die räumliche Konzentration der Branche bietet gute Voraussetzungen dafür, sich international zu vernetzen und auch im dänischen Teil der Region spezialisierte Zulieferer, qualifiziertes Personal und Abnehmer zu finden. Über das Projekt Beltfood bieten wir Unternehmen daher bereits eine Plattform zum Aufbau von Export Know-How und zur Vernetzung mit dänischen Unternehmen an.“ so Björn P. Jacobsen, Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH und Vorstandsmitglied des norddeutschen Branchennetzwerks foodRegio.

Informationen zu Beltfood Projektaktivitäten und Angeboten für Unternehmen der Ernährungswirtschaft können unter
www.beltfood.de

eingesehen werden.


Quelle:
Beltfood c/o Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH



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Das Deutsch-Dänische Projekt BELTFOOD schlägt eine Brücke für die Ernährungswirtschaft in der Region: Neben der Kompetenzentwicklung in Unternehmen Region wird der internationale Austausch innerhalb der Branche gefördert. Ziel ist es, die Wettbewerbsposition der Ernährungswirtschaft in der Region zu stärken. Das Projekt ist 2010 vor dem Hintergrund der geplanten Festen Fehmarnbelt-Querung und der sich daraus ergebenden Marktveränderungen und -potenziale gestartet. Finanziert wird es zunächst über drei Jahre unter anderem aus Mitteln des INTERREG IVA Programms der Europäischen Union.



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