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IKEA: Lübecker CDU sieht Bürgermeister Saxe in der Pflicht

22. Februar 2011 (HL-Red-RB) Ulrich Krause, CDU-Kreisvorsitzender, zum Thema: "Ärgerlich und schwer nachvollziehbar findet der Lübecker CDU-Kreisvorsitzende Ulrich Krause die Forderung der Landesplanung im Kieler Innenministerium nach einer weiteren Reduzierung der Verkaufsfläche beim IKEA-Projekt in Dänischburg.

Die Abschreckung von Investoren war in zurückliegender Zeit gerade kein Kennzeichen CDU-geführter Ministerien, so Krause. Umso unverständlicher findet er die Entscheidung aus Kiel, die die geplante IKEA-Ansiedlung in Lübeck konkret gefährde. Das Projekt sei gerade für Kücknitz und das Gebiet nördlich der Trave von herausragender Bedeutung und eröffne die Möglichkeit der Schaffung von mehreren hundert Arbeitsplätzen in einem Stadtteil Lübecks, der das wahrlich gut gebrauchen könne. Krause fordert das Ministerium auf, aufgeschlossen und lösungsorientiert in die Gespräche mit IKEA und der Hansestadt zu gehen, die nun dringend geboten seien.

Vor allem aber sieht er – wie der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Klaus Puschaddel – Bürgermeister Saxe in der Pflicht, sich persönlich und mit allem Nachdruck in Kiel für die Ansiedlung von IKEA in Lübeck zu verwenden. Es dürfe nicht wieder wie bei den jahrelangen AQUA-TOP-Verhandlungen ein Delegieren in die Fachbereiche geben. Die Ansiedlung eines Investors in dieser Größenwirkung und mit dieser Ausstrahlung in die Region ist Chefsache und muß auch so gehandhabt werden. Es reicht nicht, schockiert zu sein. Gefragt sind rasche zielorientierte Verhandlungen."

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