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Frauenhäuser in Schwarzenbek und Ahrensburg bleiben erhalten

22. Februar 2011 (Kiel/HL-Red-RB) Gleichstellungsminister Schmalfuß: Frauenhäuser in Schwarzenbek und Ahrensburg bleiben erhalten: Die Frauenhäuser in Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) und in Ahrensburg (Kreis Stormarn) bleiben jeweils erhalten. Damit ist die geplante Zusammenlegung beider Häuser vorerst vom Tisch. Dazu erklärte heute Gleichstellungsminister Emil Schmalfuß (Foto LReg): "Ich freue mich sehr darüber, dass es nun mit tatkräftiger Unterstützung der Städte Schwarzenbek und Ahrensburg gelungen ist, die beiden in diesen Städten ansässigen Frauenhäuser zu erhalten. Auch wenn die von mir vorgesehene Mindestgröße von 15 vorgehaltenen Plätzen nicht erreicht wird, ist eine Fusion nicht mehr nötig. Beide Einrichtungen haben mir solide Finanzplanungen für die nächsten acht Jahre vorgelegt. Damit sind die Voraussetzungen für die weitere Förderung erfüllt, und die entsprechenden Bescheide heute versandt worden", betonte Schmalfuß.

In beiden Häusern werden die Plätze von 12 auf 13 aufgestockt. Beim Frauenhaus in Schwarzenbek bedeutet dies größere An- und Umbaumaßnahmen, da das genutzte städtische Gebäude zu klein ist, um 13 Personen unterzubringen. Die Stadt Schwarzenbek will die Baumaßnahmen noch in diesem Jahr durchführen.


Quelle:
HSK/Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration
www.mjgi.schleswig-holstein.de

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