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Agentur für Arbeit Lübeck

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Regionalmanagement für A1-Achse verbessert Standort-Qualität

24. Januar 2011 (HL-Red-RB) Ziel des auf drei Jahre befristeten Projektes ist es, die regionale Zusammenarbeit entlang der Entwicklungsachse A 1 voranzutreiben und gemeinsam die Chancen aus dem Bau der Beltquerung für die Region zu nutzen. Schulz-Kleinfeldt: „Als Projektpartner will die IHK besonders das Wissen und den Sachverstand aus der Wirtschaft in die Entwicklung der Region einbringen. Hintergrund unserer Beteiligung ist es, mit Impulsen für eine großräumige Entwicklung Entwicklungschancen, Standortattraktivität und Lebensqualität der Teilräume zu verbessern und damit insgesamt eine wettbewerbsfähige Profilierung der Region zu erreichen.“ Der Hauptgeschäftsführer ist davon überzeugt, dass der ganze HanseBelt von der Verbindung der Metropolen Hamburg und Kopenhagen/Malmö profitieren wird. Besonders die Beteiligung der Stadt Fehmarn ermögliche es der Insel, frühzeitig Chancen zu erkennen und zu nutzen.


Quelle:
Industrie- und Handelskammer zu Lübeck


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