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FDP zur Friedenstraße: Entwicklung Verkehrströme abwarten

13. Januar 2009 (Lübeck). Die FDP-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft warnt vor voreiligen und nicht mehr rückgängig zu machenden Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Bereich der Friedenstraße. „Nachdem der Bau der `Nordtangente` erst Ende Dezember 2008 abgeschlossen worden ist, erscheint es uns derzeit noch verfrüht, faktisch unumkehrbare bauliche Maßnahmen zur endgültigen Verkehrsberuhigung der Friedenstraße vorzunehmen“, erklärt FDP-Fraktionschef Thomas Schalies.



Foto (FDP HL): Fraktionschef Thomas Schalies


„Vielmehr sollten die praktischen Auswirkungen der derzeit provisorischen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen abgewartet und erst nach Vorlage einer Auswertung der Verwaltung nach der Sommerpause 2010 über dauerhafte Maßnahmen entschieden werden“, so der FDP-Mann.

Insbesondere fordern die Liberalen in einem zur nächsten Bürgerschaftssitzung eingebrachten Antrag die Klärung der Frage, in welchem Umfang die Verkehrsbelastung auf der „Nordtangente“ und damit die Beeinträchtigung der Anwohner der Einsiedelstraße durch die Verkehrsberuhigung der Friedenstraße gestiegen ist. Ferner sei zu untersuchen, ob beziehungsweise in welchem Umfang seit der Verkehrsberuhigung der Friedenstraße Ausweichverkehre im Bereich benachbarter Wohnquartiere festzustellen sind. „So sehr den Anwohnern der Friedenstraße die Ruhe zu gönnen ist, können wir doch nicht leichtfertig eine mögliche Verlagerung des gleichen Problems auf Anwohner anderer Straßenzüge zulassen“, so Schalies abschließend.

Quelle: FDP HL




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