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Krankenhäuser in HH&SH 2009: Mehr Patienten behandelt

15. September 2010 (HL-Red-RB) Das Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein übermittelte folgenden Beitrag zu o. a. Thema: "Im Jahre 2009 haben die Krankenhäuser in Hamburg 427 000 Patientinnen und Patienten vollstationär versorgt, so das Statistikamt Nord. Im Vergleich mit dem Jahr zuvor stieg die Zahl um zwei Prozent. Die durchschnittliche Verweildauer war mit 8,2 Tagen genauso so lang wie 2008. Die Zahl der Krankenhausbetten stieg um 3,3 Prozent auf 11 799, das Behandlungs-volumen vergrößerte sich um zwei Prozent auf knapp 3,5 Mio. Berech-nungs- bzw. Belegungstage. Im Jahresdurchschnitt 2009 waren 81,2 Pro-zent aller Betten belegt, ein Rückgang von 0,8 Prozentpunkten gegenüber 2008.
In den Krankenhäusern Schleswig-Holsteins sind 2009 insgesamt 564 000 Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt worden, das waren 1,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Durchschnitt dauerte ein Klinik-aufenthalt 8,2 Tage und war damit 0,1 Tage kürzer als 2008. Während das Behandlungsvolumen um 0,6 Prozent auf 4,6 Mio. Berechnungs- bzw. Bele-gungstage zurückging, blieb das Bettenangebot mit 15 663 Betten praktisch konstant. Der jahresdurchschnittliche Auslastungsgrad der Krankenhaus-betten verminderte sich leicht um 0,5 Prozentpunkte auf 80,5 Prozent."

www.statistik-nord.de

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