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Agentur für Arbeit Lübeck

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Lübeck Airport spendet an "Licht im Advent - Hilfe in Not"

14. November 2008. Große Freude bei der Übergabe: Flughafen-Geschäftsführer Tom Wilson zeigt sich sehr zufrieden über die Spendenaktion: „Gerade jetzt im Advent brauchen die Menschen Wärme und Geborgenheit. Wir hoffen, damit bedürftigen Menschen direkt hier vor Ort einen kleinen Lichtblick geben zu können.“ Zu der Entscheidung, warum die Wahl auf den Verein ‚Licht im Advent Hilfe in Not e. V.’ gefallen ist, ergänzt er: „ Wir haben uns für Licht im Advent entschieden, weil wir sicherstellen wollen, dass unsere Spende direkt im Großraum Lübeck 1:1 bedürftigen Familien und Einzelpersonen zugute kommt.“




Foto (Flughafen Lübeck GmbH): Tom Wilson, Stefan Pagel und Karl-Heinz Georg


Karl-Heinz Georg von Licht im Advent, der die Spende stellvertretend entgegennimmt, zeigt sich ebenfalls erfreut: „Wir freuen uns über eine so großzügige Spende und danken dem Flughafen.“
Die heute gespendete Geldsumme setzt sich ebenfalls aus Spenden zusammen. Diese hatte der Flughafen als Obolus für Führungen nach und nach angesammelt. „Wir machen solche Flughafen-Führungen gern, weil das eine Abwechslung zu unseren sonstigen Tätigkeiten darstellt. Außerdem sind wir stolz auf unsere Arbeit und beantworten gern interessierte Fragen“, so Stefan Pagel, Schichtleiter Bodenabfertigung (Groundhandling) am Flughafen Lübeck und fügt hinzu: „Allerdings bindet das immer Personal, deshalb geht nach Führungen immer die Sammelbüchse rum, deren Inhalt für karitative Zwecke gespendet wird“.

Der Flughafen zählt über das Jahr viele Besuchergruppen – von Schülern bis zu Senioren – die sich für eine Führung über den Flughafen anmelden. Da die Sicherheitsbestimmungen an Flughäfen sehr hoch sind, sind solche Führungen
für das Flughafenpersonal mit Aufwand verbunden: „Alle Personen, die auf das Vorfeld möchten, müssen ihren Personalausweis abgeben und bekommen dafür einen Besucherausweis. Zusätzlich wird ein Personencheck durchgeführt, d. h. jeder wird auf verbotene Gegenstände hin untersucht. Außerdem muss mindestens ein Flughafenmitarbeiter die ganze Zeit dabei sein, niemand darf sich allein über das Vorfeld bewegen. Das kostet Zeit“, so Stefan Pagel weiter. „Es lohnt sich aber auf jeden Fall, wenn man in gespannte Augen blickt und z. B. das große Feuerwehrauto des Flughafens zeigt.“

Quelle: Flughafen Lübeck GmbH

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