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Agentur für Arbeit Lübeck

Soziales Familie&Co Gesundheit

Verstärkung für die Berufsberatung - drei "Neue"

21. April 2009 (HL-red.) „In den letzten Wochen hat die Berufsberatung zwei zusätzliche Stellen bekommen. Außerdem konnte ein Mitarbeiter für eine Kollegin, die in Mutterschutz geht, eingestellt werden, so dass wir insgesamt drei neue Kollegen bei uns begrüßen konnten. Alle haben bereits langjährig Berufserfahrung und waren in anderen Agenturbezirken tätig. Damit stehen 18 Beraterinnen und Berater in Lübeck und Ostholstein als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung“, erklärt Wolfgang Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung in der Agentur für Arbeit Lübeck.

Die Agentur für Arbeit Lübeck bietet nicht nur Berufsberatung in den Dienststellen, sondern ist auch in über 100 Schulen in Lübeck und Ostholstein mit Schulsprechstunden und Elternveranstaltungen direkt vor Ort. Außerdem ist sie bei Messen und Veranstaltungen dabei und organisiert darüber hinaus eigene Börsen. Neben dieser umfassenden Information, Beratung und Ausbildungsvermittlung gibt die Arbeitsagentur pro Jahr rund acht Millionen Euro für die Eingliederung von mehr als 1.200 Jugendlichen in das Berufs- und Arbeitsleben aus. Sie fördert damit berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, Ausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen, Einstiegsqualifizierungen oder ausbildungsbegleitende Hilfen. Die Agentur für Arbeit unterstützt finanziell auch zahlreiche Projekte zur vertieften Berufsorientierung und Berufseinstiegsbegleitung.


Die drei "Neuen" stellen sich vor:



Foto (Agentur für Arbeit HL): (von li.) Ute Hoffmeister, Norbert Prinzmeier und Thomas Bornhöft

Ute Hoffmeister
(47 Jahre, verheiratet, 2 Kinder) ist seit Oktober 2008 in der Arbeitsagentur Lübeck. Sie ist Berufsberaterin für Abiturienten und Hochschüler und betreut die Oberstufenschüler in Lübeck, Bad Schwartau, Ratekau und Neustadt.
Nach ihrem Studium der Indonesistik war Hoffmeister von 1985 bis 1998 als Regionalreferentin der Liga für Völkerfreundschaft, Deutschlektorin an der Universität Chapingo (Mexiko) und Seminarleiterin für Asien- und Afrikawissenschaften bei der Humboldt-Unversität tätig. Bevor sie zur Arbeitsagentur Lübeck wechselte, war sie seit Juni 1998 Berufsberaterin für Abiturienten in der Arbeitsagentur Neubrandenburg.
„Unter dem Motto: Abi – und dann? gebe ich Schülern der Oberstufe Orientierung bei der Studien- und Berufswahl von der Entscheidungsfindung bis hin zur aktiven Umsetzung. Dabei sehe ich mich als Wegweiser im Dschungel von 350 Ausbildungsberufen, 390 Hochschulen mit 12700 Studiengängen und –fächern, unterschiedlichen Studienformen, Zugangsmodalitäten, Abschlüssen und Perspektiven. In meinen Beratungen gehe ich individuell auf die Ziele, Wünsche und Interessen der Abiturienten ein, damit sich zum Ende der Schulzeit keine Ratlosigkeit breit machen muss“, erklärt Hoffmeister.

Norbert Prinzmeier
(57 Jahre) betreut seit Januar 2009 die Schulen in Grömitz, Lensahn, Neustadt und Schönwalde. Nach seiner Ausbildung 1972 als Groß- und Außenhandelskaufmann hat Prinzmeier zwei Jahre bei der Landesversicherungsanstalt Westfalen gearbeitet. Von 1974 bis 2008 war er in der Agentur für Arbeit Rheine als Sachbearbeiter für Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe, Ausbildungsvermittler, Sachbearbeiter im Berufsinformations-zentrum, Vermittler für Jugendliche ohne abgeschlossene Ausbildung und die letzten zwei Jahre als Berufsberater tätig. Während seiner Beschäftigung in Rheine legte er zwei Fachprüfungen sowie den Abschluss zum Ausbildungsvermittler ab und war als Betreuer für das EDV-Programm der Berufsberatung zuständig.
„Meine Hauptaufgabe ist es, die Schülerinnen und Schüler zu beraten und bei ihrer Berufswahl zu unterstützen. Das beginnt oft schon in der Vorabgangsklasse, aber besonders intensiv sind die Gespräche im letzten Schuljahr. Wenn es im Wunschberuf nicht klappt, ist es wichtig auch Alternativen aufzuzeigen und sie dabei zu unterstützen, auch mal über den Tellerrand zu schauen“, teilt Prinzmeier mit.

Thomas Bornhöft
(45 Jahre, verheiratet, drei Kinder) ist seit Januar 2009 zuständig für Schulen in den Dienststellenbezirken Lübeck und Eutin. Bornhöft absolvierte zunächst von 1979 bis 1982 eine Lehre als Metallbauer und erreichte auf dem zweiten Bildungsweg 1985 sein Fachabitur. Nach verschiedenen beruflichen Stationen kam er 1991 zur Agentur für Arbeit und studierte zunächst an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Mannheim. Danach war er zwei Jahre in der Arbeitsagentur Hamburg und 13 Jahre in der Arbeitsagentur Bad Oldesloe als Berufsberater tätig. Er arbeitete eng mit den Schulen in Bargteheide und Ahrensburg zusammen und half mit die größte Ausbildungsmesse Stormarns zu organisieren.
„Junge Menschen bei ihrem Übergang von der Schule in Ausbildung zu begleiten ist einer der wichtigsten Arbeitsschwerpunkte für mich. Dabei geht es darum die Ideen und Vorstellungen der Jugendlichen mit den Bedürfnissen und Anforderungen der Betriebe in Einklang zu bringen. Mein Ziel ist es im wirtschaftlich schwierigen Jahr 2009 die Jugendarbeitslosigkeit in Lübeck weiter abzubauen. Dies geht nur mit einer engen Kooperation aller Beteiligten am Ausbildungsmarkt!“ erläutert Bornhöft.


Quelle: Agentur für Arbeit Lübeck

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