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Teilnehmer Straßensammlung "Kriegsgräberfürsorge" geehrt

27. April 2015 (HL-Red-RB) Volker Kaske vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. konnte am Montag eine stolze Summe der Straßensammlung verkünden: Rund 4900 Euro steckten die Lübecker in die Sammeldosen, mit denen Schüler und Soldaten unterwegs gewesen waren. Zur Ehrung hatte der Volksbund gemeinsam mit Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer in den Audienzsaal eingeladen, um die besonders erfolgreichen Sammlerinnen und Sammler ebenso zu ehren wie die treuen Gruppen von Bundeswehr bis hin zu Schulklassen und Spendern.

Der Volksbund pflegt die Gräber nicht nur für die betroffenen Angehörigen, sondern auch für die nachkommenden Generationen. Sie sollen aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen und Kriegsgräber als Mahnung für den Frieden verstehen. Regelmäßig besuchen Jugendliche aus ganz Europa auch Lübeck. Dazu kommen viele andere Aktionen, die begleitet werden, zum Beispiel die Pflege des Ehrenfriedhofs durch den Grünen Kreis und die Emil-Possehl-Straße.

In diesem Jahr waren rund 300 Schüler, 41 Soldaten, das MST "Motor-Cycel-Safety-Team", und die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik dabei. Eine besondere Ehrung ging am Montag an die Ernestinenschule, deren Schüler rund 600 Euro an Spenden sammelten. Die 35 Soldaten Marineunteroffiziersschule aus Plön waren in der Stadt und in Travemünde unterwegs. Ihr stolzes Ergebnis: 2500 Euro.

Auch Lübeck-TeaTime hat an dem Empfang im Audienzsaal des Lübecker Rathauses teilgenommen und zeigt dazu einen ausführlichen Bilderbogen vor:




Volker Kaske, Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer, Stabsfeldwebel Berg von Unteroffiziersschule der Marine und Oberst Ralf Güttler, Kommandeur des Landeskommandos der Bundeswehr, dankten den Sammlern.











































Fotos © Reinhard Bartsch, Lübeck


Quelle: VG/Red.

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