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Agentur für Arbeit Lübeck

Soziales Familie&Co Gesundheit

Spendendosen "klappern" wieder für das Müttergenesungswerk

03. Mai 2014 (HL-Red-RB) Auch in diesem Jahr helfen Lübecker Schülerinnen und Schüler dabei, Geld fürs Müttergenesungswerk zu sammeln. Während in ganz Schleswig-Holstein bereits am heutigen Freitag die Sammlungen anliefen, starten die Hansestädter am Montag, 12. Mai 2014. Dafür sammeln sie aber bis einschließlich Freitag, 16. Mai, während im Land einen Tag früher aufgehört wird. Familiensenatorin Annette Borns am Montag, 12. Mai 2014, ab 10 Uhr im Foyer des Rathauses oder bei schönem Wetter vor dem Rathaus offiziell diese Sammlung eröffnen und die Kinder und Jugendlichen begleiten.
Die Gesundheit und die Gesunderhaltung der Mütter in Deutschland zu stärken ist seit über 60 Jahren das Ziel des Müttergenesungswerkes. Seit dieser Zeit werden die Muttertagssammlungen genutzt, um bundesweit Spenden für die Arbeit des Müttergenesungswerkes zu sammeln. Im Aufruf des Müttergenesungswerkes heißt es: „Den Müttern von heute stellen sich viele unterschiedliche Anforderungen, die oftmals zu Belastungen werden und krank machen können. Mehr als zwei Millionen Mütter sind heute kurbedürftig und wenn Mütter krank sind, dann leiden auch ihre Kinder. Das Müttergenesungswerk bietet den Frauen konkrete Hilfe an, die nachhaltig wirkt. Mütter, die die Chance einer Kurmaßnahme nutzen können, entwickeln neue Kräfte, die das Familienleben positiv verändern.
In den 77 vom Müttergenesungswerk anerkannten Einrichtungen erhalten Mütter und ihre Kinder ein umfassendes und individuelles Gesundheits- und Therapieangebot. Die rund 1300 bundesweiten Beratungsstellen bei den Wohlfahrtsverbänden sind mit ihren vielfältigen Beratungs- und Nachsorgeangeboten wichtige und erste Anlaufstellen für Rat und Hilfe suchende Mütter.
Die Spenden werden für die Unterstützung der Mütter dringend benötigt – denn nicht alle Mütter können sich die anfallenden Kosten einer Kurmaßnahme leisten. Von der breiten gesellschaftlichen Unterstützung hängen die Möglichkeiten der konkreten Hilfen für Mütter ab. Die Nachfrage ist groß und der Bedarf nach finanzieller Unterstützung, nach Informationen und Beratung durch das Müttergenesungswerk steigt. Mit den Spenden an das Müttergenesungswerk werden beispielsweise der gesetzliche Eigenanteil, Fahrtkosten, Taschengeld, Beratungs- und Nachsorgeangebote, spezielle Angebote in den Einrichtungen und Informations- und Aufklärungsarbeit gesichert.“
Quelle:
Hansestadt Lübeck / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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