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Im Westen doch "Neues": Dort erfolgte Spargelanstich schon heute

08. April 2010 (HL-Red/RB). Im eigenen Lande war heute zu hören, dass der hiesige Spargel noch etwas auf sich warten lässt. Auch die Folienabdeckung hat nicht viel genützt - aber wenn etwa das Rheinland ohnehin nicht der "Süden" ist, was manche "Nordlichter" mitunter so sagen, scheint hier im Norden tatsächlich oftmals doch die gewisse Nähe zum Nordpol zu bestehen. Beginnen hier die Osterglocken zu blühen, sind die dort "unten" meistens längst verblüht. Über Pfirsiche in eigener Zucht redet da niemand; die hat man. Und Weinanbau gibt es hier im Norden bereits wieder. Übrigens hatte ich in meinem Kleingarten einen "Portugieser", sogar hier in einem Lübecker Baumarkt die Reben gekauft. Die "Stöcke" entwickelte sich in der Lage "Buntekuh" durchaus und überraschend ganz hervorragend. In jedem Jahr so gut und süß, dass zumeist nur die Hälfte davon geerntet werden konnte und sich über den "Rest" die Vögel freuen durften.

Zurück zum Spargel. Ich habe selbst erlebt, dass ich beim Besuch im Bonner Raum Spargel kaufen konnte, den es da schon seit Wochen gab. Hier in der Lübecker Region fing die Ernte da erst an. Aber ganz ehrlich gesagt: Na und? Ob ich schon im März statt nun April den hiesigen Spargel bekomme - ist das wichtig? Man spricht von "saisonalem" Obst und Gemüse. Verwöhnt werden wir allerdings längst durch "Globalisierung". Im Grunde ist hier alles zu bekommen. Im Winter gab es hier übrigens Spargel - u. a. aus Peru!




Foto (Reinhard Bartsch): Geht bald los mit dem hiesigen Spargel, nur Geduld.


Wir sollten dennoch auf dem "Teppich" bleiben, pardon - auf Erde und Feld des zumindest für nächste Woche angekündigten hiesigen Spargels...


Autor: Reinhard Bartsch

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