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Nach den "Eisheiligen" nun vorzeitige "Schafskälte"

04. Juni 2009 (HL-red.) Wir hatten in den vergangenen Wochen Temperaturen von "kühl, ja kalt - bis sommerlich warm". Die "Tages- und Eis-Heiligen" Mamertus, Pankratius und Servatius" treiben dabei ihr unangenehm kühles Spiel bekanntermaßen zwischen dem 11. und 13. Mai im nördlicheren Deutschland, im ürigen und in Östrerreich und Schweiz gelten dafür die Daten 12. bis 15. Mai, beginnen dort mit Pankratius und setzen sich mit Servatius, Bonifatius und der "Kalten Sophie" fort.

Aktuell brachte der Monatwechsel hier für kurze Zeit gar nahezu "tropische" Verhältnisse, die nun jedoch abrupt von der "Schafskälte" abgelöst wurden und momentan hier mit zugleich stürmischen Winden und gelegentlichen Niederschlägen nicht gerade erfreuen. Diese in der Regel in ganz Mitteleuropa auftretende, "Schafskälte" tritt eigentlich mehr Mitte Juni auf, wenn die Schafe geschoren werden. Offensichtlich in diesem Jahren relativ "früh", da dieser Kälteinbruch übermorgen überwunden sein soll und die Temperaturen laut Vorhersage bis 19 Grad ansteigen - "Schafe" also nicht mehr frieren müssen.

Während die "Seebären" beim Hafenspektakel das wenig kümmern dürfte, sei dies den Weinliebhabern auf dem Weinsommer Koberg besonders gegönnt. Denn Glühwein ist eher ein "Markenzeichen" des Lübecker Weihnachtsmarktes...

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