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Heute winterlich weiß - Sonnenuntergang war keine Warnung

25. Februar 2018 (HL-Red-RB) Zugegeben - heute habe ich es mir einfach gemacht und für den Blick auf das Wetter in HL-live geschaut. Statt einen eigenen Text abzufassen war ich war ich "Gassi", zumal auch unsere Kleine Schnee über alles liebt. In guter Erinnerung eigentlich der wunderschöne Sonnenuntergang gestern Abend, der sich erwartungsgemäß "nur" selbst dargestellt hat. Die Wetterfunkprognose verriet da zwar schon für heute Schneefall mit erneut - wie in den vergangenen Tagen schon mal - mit einer Flocke. Aber darauf war die weiße Pracht lediglich ein Hauch im Vergleich zu dem, was uns inzwischen "verhüllt" hat.

Das nachfolgende Foto zeigt den Sonnenuntergang aus Richtung Buntekuh-Hudekamp. Aber an die Vogelwelt sollte heute morgen auch gedacht werden, und ein paar "artgerechte" Leckerli wie u. a. zerdrückte Meisenknödel und aus einer Tüte ein Schwung Vogelfutter wurde sogleich begeistert angenommen, wie auch zu sehen ist.






Fotos © Reinhard Bartsch, Lübeck


Bei HL-live heißt es:
"Dort heißt es: "Gegen 7.45 Uhr am Sonntag erreichte das erste Schneefallgebiet mit dicken Flocken die Hansestadt Lübeck. Und es wird noch mehr. Der Wetterdienst schließt auch eine Schneedecke von bis zum 30 Zentimetern nicht mehr aus. Zusammen mit Schneeverwehungen kann es auch Verkehrsprobleme geben.
Der Sonntag begann sehr ruhig - außer für die Mitarbeiter der Winterdienste. Die Hauptverkehrsstraßen wurden am Vormittag schnell geräumt und gestreut, es folgten Geh- und Radwege. Größere Unfälle gab es bis Sonntagmittag in Lübeck nicht. Auf der A20 bei Schönberg kam ein Auto von der Fahrbahn ab und schleuderte in die Böschung.

Der Deutsche Wetterdienst hat am Sonntagvormittag seine Prognose aktualisiert. Er erwartet, dass die Schneedecke bis Montagmittag auf bis zu 30 Zentimeter anwächst. Besonders an Ostseeküste sind auch Schneeverwehungen möglich.

Dieses Mal bleibt uns der Schnee auch längere Zeit erhalten. Die kalte Luft kommt weiterhin aus nordöstlichen Richtungen. Das kann auch zu einem erhöhten Wasserstand an der Küste und der Trave führen. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie rechnet aber nicht mit Überschwemmungen. So soll der Pegel am Montagmittag auf etwa 5,80 Meter steigen.
VG."

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