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Lieber Taube im Nest - als auf dem Dach oder Spatz in der Hand

11. August 2013 (HL-Red-RB) Auch für die "Seele" soll dieser Sonn-Tag beginnen: Schmunzeln, ja auch Lächeln sind erlaubt. Denn Lübeck-TeaTime weiß, dass diese Internet-Publikation einen eigenen Stil vertritt und eine eigene Handschrift schreibt. Leserinnen und Leser entscheiden schließlich selbst, was für sie "lesenswert" ist. Wer in Lübeck-TeaTime hineinschaut ist "spezieller" willkommen: nämlich als Gast. So der Blick heute nicht nur in "theology.de". Auch der, um zu sehen, was im Umfeld mehr oder weniger auf sich aufmerksam macht. Dabei keine "Schlagzeilen" machen muss, wie gewisse Unsinnigkeiten im Geschehen bis zu Dingen, die den Bürgerinnen und Bürgern sonst medial vorgegaukelt werden, "wichtig" zu sein.

Langer Vorspann, ich weiß. Aber wenn ich vor allem in Papier-Medien in solchem Sinne heute nach dem Frühstück geschaut habe - na ja. Heute liegt der Nachfolger von „Samstag skutell“, die erste Ausgabe des "Hanse Marktes", vor. Dazu später. Nein - ich stelle erst einmal "Liebenswürdigkeiten" der Natur vor, die zumal mit Sicherheit zukünftig mehr Bestand haben werden, als alles „menschliche Tun und Wollen“. Denn es wird dann weiter diese Naturerlebnisse geben – wenn auch vielleicht nach und in weiterer Zerstörung – wenn viele „Medien“ gekommen und gegangen sein werden. Auch Lübeck-TeaTime selbstverständlich.

„Meine Taube“ - ein Spruch in der sehr veränderten TV-Serie „Lindenstraße“. Aber „meine“ Ringel-Taube sitzt in von hier schon mehrfach vorgestellten Nest nachbarlicher Birke. Stimmt – das Nest, in dem im Winter täglich ab Mittag ein Eichhörnchen die „Sonnenseite“ nutzte. Im Frühjahr im Besuchswechsel von Taube und Eichhörnchen Sitzproben der gefiederten Freunde zunächst ohne Ergebnis geblieben waren. Dann jedoch vor einigen Wochen wiederholt wurden. Kaum zu beobachten von hier „leider“ mangels in der Hitzeperiode sich sonst im Wind schwingender Birkenästen – bis dann doch: die Taube wieder da.
Und weiter beim Blick über den Frühstückstisch, dass da „jemand“ fortgesetzt geduldig ausharrte. Und dann große Freude: Ein Junges im Nest. Noch größere Freude: Ein Elternteil fütterte das Junge. Was sagt WIKIPEDIA dazu: „Der Zeitpunkt der letzten Fütterung ist sehr variabel, liegt aber meist zwischen dem 26. und dem 40. Lebenstag. Bei Folgebruten füttert häufig nur noch ein Elternteil die Jungvögel.“

Da haben wir wohl eine Menge Zeit erfolgreicher Beobachtung versäumt. Aber wie gesagt, ist dieses Nest zwischenzeitlich so „günstig“ zugewachsen, dass weder Saatkrähen noch Elstern Anlass fanden, da „mal nachzuschauen“. Das haben diese wohl erfolgreicher auf der anderen Hausseite geschafft. Denn noch vor Tagen saß eine Amsel geduldig auf ihrem Nest. Viel Geschrei eines Tages und dann in den nächsten Tagen dort „Ruhe“ - beiderseits. Da allerdings nicht unbedingt nur „Liebenswürdigkeir“ der Natur: Alle wollen satt werden und/oder irhen Nachwuchs versorgen.



Hier der Foto-Nachweis dieser Tage: Es wird gefüttert, das Junge streckt und reckt sich. Macht sich „flach“ im andauernden Gegenwind. Lübeck-Teatime wünscht viel Glück. Nur etwa ein Drittel der Jungvögel werden flügge....







...genauer hinsehen: Rechts vom Elternvolgel sitzt das gerade gefütterte Junge









Fotos © Reinhard Bartsch, Lübeck





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