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Agentur für Arbeit Lübeck

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Glühwürmchen im "Süden" - jetzt leuchtet hier der Glüh-Eisvogel

30. Juli 2013 (HL-Red-RB) In diesen Tagen hatte ich mir überlegt, ob ich einen neuen Tag mit dem Blick auf das Thermometer beginnen sollte. Die Wärmegrade zeigten auf der "Morgenseite" in der Sonne kürzlich sogar + 40°C an, die zwar "unglaublich", aber innerhalb gewisser Aufheizung denkbar waren. Die wirklichen Temperaturen lagen sicherlich einschließlich von kleinen Windböen niedriger - aber 20 Grad am relativ frühen Morgen ließen schon überdenken, sich an diesem Tag nicht mehr "zu bewegen" als nötig. Klar - die Finger an der Tastatur für mein Lübeck-TeaTime dann kein Problem, wenn diese gelegentlich abgekühlt wurden.
Aber gestern Abend kam die Idee, auch weit weg nach oder vor dem 1. April im Blick auf den dazu wenig Erfolg versprechenden Gewitterhimmel den auf die Solar-Lichter zu richten. Verschenkt kürzlich das farbwechselnde "Insekt", nun eine Art Eisvogel, der mich nun inspirierte, zumindest "gedanklich" den nun als Ersatz angeschafften Vogel als - Eisvogel einzuordnen. Problem nur: Warum leuchtet dieser Vogel eben und dann auch noch abseits seines Jagdgebietes etwa kleiner, schattiger Bäche spät Abends über unseren Balkon-Geranien zu schweben.

Nein - keine wirklichen Promille, die dazu verführt haben, sondern ausgelöst von dem doch "kleinen" Glitzern zu sinieren, was eigentlich das angeblich regelmäßige journalistische "Sommerloch" zu überwinden. Mit diesem "Glüh-Vögelchen", das nun erstmals in Norden Deutschlands aufgetaucht ist. Ich entsinne mich der Glühwürmchen im rheinländischen Bonn, wo diese in der Sommerzeit geheimnisvoll ihr Licht abgaben. Beim Anblick nun des leuchtenden Eisvogels, der lange Schnabel hilft bei der Bestimmung, eine - "Weltsensation".




Fotos © Reinhard Bartsch, Lübeck


Sonnenstich heute weniger möglich. Aber kürzlich die 40" Wärme, nein Hitze, die könnten Glauben machen, es wäre der 1. April. Vorteil: So wenig glaubhaft der Glüh-Eisvogel, aber hübsch - oder?

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