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Agentur für Arbeit Lübeck

Natur Umwelt Klima Energie

Weder von Plagiat noch Karneval beeindruckt: Eichhörnchen

10. Feb. 2013 (HL-Red-RB) Heute ein "Sonntagseinstieg" mit Blick in die Natur: Winterschlaf? Nun, weder in der Berliner - Politik um den Rücktritt der Bildungsministerin Annette Schavan bis hin zum "gordischen Knoten", wie die Universität vielleicht doch im Dilemma steckt, ob und wann ihr die bereits vor fast Jahresfrist und damit vor dem Plagiatsvorwurf zugedachte Ehrendoktorwürde zukommt, schlafen zumindest die Eichhörnchen in diesen Tagen ebenso wenig "durch". Sie toben durch den Schnee, jagen sich durch die Bäume, aber suchen dann - wie aus einem Lübeck-TeaTime - Redaktionsfenster zu beobachten, sogar zu bestimmter Vormittagszeit den hier befindlichen Kobel auf, um dort offensichtlich ein paar Stunden zu ruhen. Das geht allerdings so rasch vom Boden den Stamm hinauf und ab in das wärmende Nest, dass es mir bisher nicht gelungen ist, den fototechnisch richtigen Augenblick festzuhalten. Heute - fast. Was fehlte: das Lächeln in die Kamera.


Und das sagt WIKIPEDIA zu den quirlgen Kletterern: "Da es recht häufig vorkommt, dass die Tiere u. a. wegen Störungen umziehen müssen, bauen sie zwei bis acht Nester und nutzen diese stets gleichzeitig. Dabei wird unterschieden zwischen Schlafkobeln für die Nacht und Schattenkobeln für Ruhephasen am Tage. Auch werden verlassene Höhlen von Spechten gern genutzt, ebenso verlassene Vogelnester als Fundament für den Kobel.

Das Eichhörnchen ist ganzjährig aktiv, es hält keinen echten Winterschlaf. Allerdings kann es in strengen Wintern verminderte Aktivität zeigen, bei der es das Nest nicht verlässt (Winterruhe)."

Letzteres trifft hier allerdings nicht zu. Aber "streng" ist dieser Winter zumindest nicht von den tiefen Temperaturen her. Jedenfalls interessant, dem Herumjagen zuzuschauen.



Hier brüteten schon einmal Tauben


Den Stamm hinauf in Windeseile


Kurze Drehung und hinein


Fotos © Reinhard Bartsch, Lübeck

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