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Natur Umwelt Klima Energie

Zierpflanzenanbau in Hamburg und Schleswig-Holstein 2008

16. Januar 2009. Konzentrationsprozess im Zierpflanzenanbau hat sich fortgesetzt: Die Zahl der Gartenbaubetriebe mit Anbau von Blumen und Zierpflanzen hat sich 2008 in Hamburg seit der letzten Erhebung 2004 um 22 Prozent auf 413 weiter verringert. Diese Betriebe bewirtschafteten nach Mitteilung des Statistikamtes Nord eine Grundfläche von 145 Hektar (ha) auf dem Freiland und 126 ha unter Glas.

Im Freiland wurden auf 105 ha Schnitt-blumen angebaut, darunter 64 ha mit Sommerblumen und Stauden (unter anderem Margeriten, Astern), sieben ha mit Schnittrosen und sechs ha mit Chrysanthemen. Unter Glas dominierte der Anbau von Schnittrosen (39 ha), Sommerblumen und Stauden zum Schnitt (elf ha) sowie Schnittchrysan-themen (acht ha).

Auch in Schleswig-Holstein ist die Zahl der Gartenbaubetriebe mit Anbau von Blumen und Zierpflanzen 2008 im Vergleich zum Jahr 2004 um 17 Pro-zent auf 290 zurückgegangen. Die Betriebe bewirtschafteten eine Grund-fläche von 187 ha auf dem Freiland und 67 ha unter Glas. Auf dem Freiland überwiegt mit 122 ha der Anbau von Zierpflanzen zum Schnitt, darunter 78 ha Gehölze zum Grün- und Blütenschnitt (unter anderem Forsythien, Flieder, Koniferen) und 15 ha Sommerblumen und Stauden Der Schwer-punkt liegt bei den Beet-, Balkon- und Topfpflanzen: 5,5 Mio. Stiefmütter-chen, 3,7 Mio Begonien (davon 774 000 Elatior Begonien), zwei Mio. Primeln, 1,6 Mio. Pelargonien und 634 000 Alpenveilchen wurden 2008 produziert.

Quelle: Statistikamt - Nord

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